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Wuschel
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Weiss jemand rat ?Habe 2 Ide Platten drin die werden einwandfrei erkannt.Habe mir heute eine Hitachi 120gig Sata platte gekauft eingebaut und nichts .alles mögliche ausprobiert aber nichts hat geklappt.Ist nicht die erste Sata Platte die ich eingebaut habe aber sowas hatte ich noch nicht.


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lui
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ne coole beschreibung von "CHIP"


Turbo-Platten: In 5 Schritten zum perfekten RAID



Verdoppeln Sie die Datenrate Ihrer Festplatte. Die Vereinigung mehrerer Festplatten zu einem RAID-Verbund ist unter Windows XP keine Hexerei. Folgen Sie einfach unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung, dann wird die Installation zum Kinderspiel.

 



Auf den folgenen zwei Seiten führen wir Sie zu einem perfekten Stripe-Set (RAID 0), bestehend aus zwei Festplatten. Der Workshop basiert auf dem RAID-Controller des MSI-Boards K8N Neo2 Platinum mit nForce-3-Chipsatz. Diese Plattform ist der heimliche Favorit in unserem RAID-Controller-Vergleich, weil sie dank der Einbindung in die Southbridge des Chipsatzes ihr Leistungsvermögen voll ausspielen kann – und zwar ohne Einschränkung auf lediglich zwei Laufwerke, wie es bei Intels RAID-Controller im ICH6R-Chip der Fall ist.

Da sich die Einrichtung eines RAID von Plattform zu Plattform nur marginal unterscheidet, gilt dieser Workshop prinzipiell für alle RAID-Controller. Bei Abweichungen weisen wir jeweils darauf hin. Ansonsten gehen wir davon aus, dass Sie ein geeignetes Plattenpaar vom gleichen Hersteller und selbem Typ erworben haben. Und nun viel Spaß mit RAID!

Mehr Platz für Film und MP3: Die besten Festplatten

Tuning für DVD-Brenner: Wo Updates Sinn machen

Tipps & Tricks: Schneller arbeiten mit Windows

 

 
 RAID-Controller auswählen

Bei Boards mit mehreren RAID-Controllern ist zunächst die richtige Wahl zu treffen.

   


Der CHIP-FAvorit: Der nForce-3-Chipsatz spielt sein Leistungsvermögen voll aus.  
 

Nach Möglichkeit sollten Sie dem im Chipsatz integrierten RAID-Controller den Vorzug geben, weil dieser direkten Zugriff auf den schnellen Systembus hat. Aufgelötete Controller wie etwa die von Promise, High Point oder Silicon Image binden sich nur über den bandbreitenarmen PCI-Bus ein – hier kann ein S-ATA-Stripe-Set sein volles Leistungsvermögen schon nicht mehr ausspielen. Das gilt übrigens auch für PCI-Steckkarten, sofern sie nicht über eine 64-Bit-Anbindung verfügen. Dies setzt aber ein entsprechendes Board voraus, das eher in der Server- und Workstation-Welt zu Hause ist. In unserem Fall kommt, wie angekündigt, der nForce-3-Chipsatz zum Einsatz.



 
 Platten richtig anschließen

Ist der Controller-Chip gewählt, suchen Sie die dazugehörigen S-ATA-Ports auf dem Board.

   


Richtiger RAID-Anschluss: Die S-ATA-Festplatten werden an Port 1 und 2 angedockt.  
 

Um eventuelle Komplikationen zu vermeiden, verkabeln Sie eine der beiden Platten mit dem S-ATA-Port 1, die zweite entsprechend am S-ATA-Port 2. Port 3 und 4 bleiben unbelegt. Nach dem Andocken der Stromkabel an die Festplatten und deren Einbau ist hardware-technisch alles getan.

Achtung: Sollten Sie sich bei der Plattenwahl für die Modelle von Seagate entscheiden, bedenken Sie, dass diese sich nur noch über einen S-ATA-Stromstecker speisen lassen. Verfügt Ihr Netzteil über keinen solchen Anschluss, besorgen Sie sich beim Händler entsprechende Strom-Adapterkabel. Die Festplatten aller anderen Hersteller lassen sich noch über die gewohnten Laufwerks-Stromkabel versorgen.



 
 System-BIOS einstellen

Nach Einschalten des PCs müssen Sie zuerst ins System-BIOS Ihres Rechners einsteigen, um es für RAID vorzubereiten.

   


S-ATA-Ports aktivieren: Im BIOS unter Onboard Devices wird erst S-ATA „Enabled“.  
 

In den meisten Fällen gelingt dies mit der Taste [Entf], aber auch [F1] oder [F2] sind heiße Kandidaten. Im BIOS angelangt, checken Sie im Menü »Integrated Periphals« unter dem Punkt »IDE Function Setup« die Option »S-ATA-DMA-Transfer«; diese muss »Enabled« (aktiviert) sein, sofern sie vorhanden ist, ansonsten geschieht dies automatisch. Mit [Escape] hangeln Sie sich wieder eine Menü-Ebene zurück. Gehen Sie nun in das Menü »Onboard Devices«. Dort angekommen, aktivieren Sie zunächst die benötigten S-ATA-Ports (Enabled) und werfen dann einen Blick auf den Menüpunkt »RAID Config«.

   


S-ATA auf RAID trimmen: In »RAID Config« macht man S-ATA zu RAID-Anschlüssen.  
 

Hier schalten Sie zunächst die Option IDE-RAID auf »Enabled« und danach die benötigten Ports von S-ATA1-RAID bis S-ATA4-RAID, in unserem Fall also SATA1- RAID und S-ATA2-RAID. Bei anderen Plattformen können Sie oft auch einfach wählen, ob der S-ATA-Controller ausgeschaltet (Disabled) werden soll oder normales S-ATA bzw. RAID machen soll.

   


S-ATA beschleunigen: DMA (Direct Memory Access) sorgt für freie Datenautobahnen.  
 

Als letzte Amtshandlung im System-BIOS navigieren Sie zum Menü »Advanced BIOS Features« und legen hier die Boot-Reihenfolge fest. Erstes Boot-Device sollte Ihr optisches CD/DVD-Laufwerk sein, weil Sie davon ja gleich Windows installieren wollen. Als zweites Boot-Device wählen Sie »Harddisk« (kann bei Zusatz-Controller auch SCSI sein). Jetzt speichern Sie noch die neuen Einstellungen und verlassen das System-BIOS.



 
 RAID-BIOS einrichten

Nächster Schritt ist das Einrichten des RAID, dies geschieht im BIOS des RAID-Controllers.

   


RAID-Zentrale: Im Controller-BIOS wählen Sie Platten-RAID-Level und Blockgröße.  
 

Dieses BIOS meldet sich immer während des Bootens, kurz nachdem die Speicher-Initialisierung des System-BIOS beendet ist. Bald wird hier der Controller das eingerichtete RAID-Array bei jedem Bootvorgang anzeigen, doch zunächst müssen Sie ihm die zwei hierfür vorgesehenen Festplatten zuteilen. Neben den gefundenen Disks wird zusätzlich die Taste (oder Tastenkombination) angezeigt, mit der man ins BIOS kommt. Bei unserem nForce-3-Board von MSI geschieht dies mit [F10], oft sind es aber auch Tastenkombinationen wie zum Beispiel [Strg]+ (bei Intel-Boards).

Sind Sie im BIOS angelangt, erscheint eine Maske, welche die für RAID verfügbaren Platten aufzeigt. Falls nicht, ist in den Schritten davor etwas schief gegangen. In diesem Fall prüfen Sie die vorhergehenden Punkte nochmals sorgfältig. In dieser Maske wird nun der RAID-Level ausgewählt, also Mirroring, Striping, Stripe + Mirroring (bei vier Platten) und, soweit unterstützt, Spanning (JBOD, siehe s84). Bei manchen Systemen muss man zur RAID-Level-Wahl auch in ein Untermenü namens »Create RAID Volume« gehen, um den gewünschten Level zu kreieren.

Wählen Sie also Ihren gewünschten RAID-Modus aus und befördern Sie die dafür vorgesehenen Platten mit den Cursor-Tasten von »Free Disks« (Fenster links) auf »Array Disks« (Fenster rechts). Arrangieren Sie ein Stripe- Set (RAID 0), können Sie zusätzlich noch die Datenblock-Größe bestimmen. Meist reicht die Skala von 4 bis 128 KByte, sie variiert aber je nach System und kann auch mal bis 2 MByte gehen (Infos dazu im Abschnitt „RAID 0“, auf s81).

Bei normalem Datenbestand lassen Sie die Blockgröße am besten auf 64 KByte respektive »Optimal« stehen. Nun speichern Sie das neue Array mit [F7] (Finish) und bestätigen die Sicherheitsabfrage mit »Yes«. Danach erscheint eine Maske, die im optimalen Fall unter »Status« das Wort »Healthy« (also „gesund“) anzeigt – dann ist das Array geglückt. Zur Kontrolle wird die RAID-Art (hier Stripe) und der verfügbare Plattenplatz angegeben. Mit der Tastenkombination [Ctrl]+[X] verlassen Sie das RAID-BIOS.



 
 Win XP mit RAID installieren

Der Stolperstein schlechthin bei RAID ist die Windows-Installation selbst, zumindest bis man Windows beigebracht hat, worauf man es installieren will.

   


XP aufs RAID installieren: Via [F6] und Treiberdiskette
des RAID-Controllers binden Sie Ihr RAID in Windows ein.  
 

Um die RAID-Treiber einzuspielen, benötigt man unbedingt ein funktionsfähiges Floppy-Laufwerk. Stellen Sie also sicher, dass Ihr System über ein Disketten-Laufwerk verfügt, Windows akzeptiert nämlich bei der Treibereinbindung keine Daten von CD, USB oder aus sonstigen Quellen!

Zunächst legen Sie also eine bootfähige Windows-XP-CD ins CD-Laufwerk. Bereits zu Beginn der Installation von XP werden Sie gefragt, ob Sie einen zusätzlichen SCSI-/RAID-Controller eines Drittanbieters installieren wollen. Und genau das möchten Sie. Deshalb müssen Sie während dieser etwa 5 Sekunden lang dauernden Einblendung die [F6]-Taste drücken – oder neu booten, falls Sie zu langsam waren. War die [F6]-Eingabe erfolgreich, fordert Sie das Windows-Setup auf, die [Z]-Taste zu drücken, falls Sie einen zusätzlichen Massenspeicher-Controller einbinden wollen. Vor dem Druck auf die Taste [Z] schieben Sie die Treiberdiskette Ihres RAID-Controllers (liegt dem Mainboard bei) ins Floppy-Laufwerk.

   


Treiberwahl: Einfach die RAID-Treiber einbinden, dann XP wie gewohnt installieren.  
 

Nach der Eingabe von [Z] bietet Ihnen Windows die auf der Diskette gefundenen Treiber zur Installation an. Wählen Sie hier also den benötigten Treiber aus. Im Falle des nForce-3-Boards sind es sogar zwei Treiber, die nacheinander eingebunden werden müssen. Wählen Sie zunächst den Nvidia-RAID-Class-Driver aus und drücken die Eingabetaste. Danach wiederholen Sie die Einbinde-Prozedur mit dem Nvidia-nForce-Storage-Controller. Nach diesem Vorgang müssen im folgenden Fenster »Windows Setup« diese beiden Geräte als unterstützte Massenspeichergeräte auftauchen. Jetzt drücken Sie die [Enter]-Taste und setzen die Installation wie gewohnt fort.



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Wuschel
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Erstmal Danke aber ich will ja gar kein Raid.Ich möchte nur das mein system (Hardware) die Platte erkennt Ide Platten sind ja wohl kein Problem nur SATA .Ich hab ja auch nur eine SATA  Platte.


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Jean Luc
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1. Hast Du im Bios den S-ATA-Controller aktiviert ?
2. Hast Du die S-ATA-Treiber installiert ?
3..........:noidea:


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wie "Jean Luc "
schon sagte...
der text sollte datzu diehnen wie du dein bios eistellen solst,damit sata überhaubt aktiviert wierd!!! du musst alle schritte genau so durchgehen auser den teil mit raid0 OK?
und wichtig! "bei der instalation von XP F6 drücken und BEIDE TREIBER VON DER DISC INSTALIEREN!!! dan klaps´s auch mit dem nachbarn!


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Zitat von lui am 14:27 am Jan. 14, 2005
.........und wichtig! "bei der instalation von XP F6 drücken und BEIDE TREIBER VON DER DISC INSTALIEREN!!! dan klaps´s auch mit dem nachbarn!



Aber das braucht man doch nur, wenn man Windows auf der S-ATA installieren will oder ?
Ich glaube wenn man Windows auf einer normalen ATA-Platte hat, und nur zusätzlich eine S-ATA Platte reinhängt muss man dass nicht machen.:noidea:


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das ist richtig,wen der meneken das betriebs-system auf einer ide-hdd hat kann man ja logicherweise die treiber im betribs... installieren (das hatte ich net erwähnt weil der wegen ich es als grundwissen abgetan hätte...) aber da er probleme hat sie angezeigt zu bekommen muss er hald das bios richtig einstellen!!!


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Das ist normal, wenn du den SATA controller nicht im bios aktivert hast :thumb:

Nimm dir doch einfach das Handbuch vom MB vor und les dir durch wie und wo man den SATA controller einschaltet.

edit: Bei mnaches Boars gibts nen extra SATA controller der mit ienem Bios ausgestattet ist. ann musst du da die Platte initialisieren.
Welches Board hast du überhaupt?

Gruß

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