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Noctua NH-D15 im Test - Der AiO-Killer?



Einleitung


Meinen heutigen Test nehme ich zum Anlass, bewusst die verkrusteten Strukturen aufzubrechen. Jede Art von Kühlern haben selbstverständlich ihre Vor- und Nachteile, die je nach Präferenzen des Anwenders entweder einen Luftkühler oder eine Kompaktwasserkühlung präferieren. Fakt ist, die letztere Lösung hat es in den letzten Jahren geschafft, immer erfolgreicher zu werden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass gerade AiOs bei der Verwendung von beleuchteten Komponenten meistens besser zur Geltung kommen, und somit der Einsatz in mühsam konfigurierten Builds oftmals sinnvoller erscheint. Außerdem wird ihnen, ab einer Radiatorgröße von 240 Millimetern, in der Regel eine höhere Kühlleistung nachgesagt. Doch gibt es wirklich keine Alternativen mehr?



Zugegeben die meisten Nutzer wissen, dass der NH-D15 ein leistungsstarker Vertreter der klassischen Luftkühler ist, und genau deswegen lasse ich ihn heute gegen ein bunt gemischten Testfeld antreten. Ich bin nämlich, sofern es mir die Zeit erlaubt, auf der Suche nach gleichwertigen Lösungen. Und was wäre denn schöner, als beim ersten Test Noctuas aktuelles Flaggschiff unter die Lupe zu nehmen? Die folgenden Kapitel werden im Gegensatz zur Einleitung wieder einen gewöhnlicheren Aufbau verfolgen. Der Fokus liegt jedoch klar auf den Messungen, und daher rücken die bauartbedingten Vor- und Nachteile demnach bewusst in den Hintergrund. Welcher CPU-Kühler kann es mit ausgewachsenen Kompaktwasserkühlungen aufnehmen? Die Idee dazu kam mir in meinen letzten Artikeln, die sich vorwiegend mit Vertretern aus dem Single-Tower Segment befasst haben. Das Auffällige: Jedes Testsample hatte seine Besonderheiten. Sei es eine besonders leise Kühlkombination (NH-U12S), oder aber eine unerwartet hohe Performance (Hyper 212 RGB Black Edition). Auf die Idee zu diesem Projekt hat mich allerdings der NH-U14S gebracht, er war bisher der einzige Proband, der es geschafft hat, es mit den AiOs aufzunehmen. Und ich hoffe, dass ich in der Zukunft noch weitere spannende Vertreter entdecken kann.

Viel Spaß beim Lesen!


Danksagung


Ich danke Noctua für das Bereitstellen des Testmusters und das damit entgegengebrachte Vertrauen.


Verpackung und Lieferumfang


Bei der Verpackung setzt Noctua auf ihre typisch braun-weiße Farbgebung. Die Vorderseite hält für den Anwender bereits die signifikantesten Informationen bereit. Zu diesen zählen neben einem Hinweis auf diverse Auszeichnungen von renommierteren Print- und Onlinemagazinen unter anderem die Dual-Tower Bauweise mit insgesamt sechs Heatpipes. Eine hohe RAM-Kompatibilität wird ebenfalls garantiert, sofern der CPU-Kühler nur mit einem Lüfter betrieben wird. Auch lassen sich erste Informationen zum vielseitigen Lieferumfang sowie der sechsjährigen Garantie entnehmen, die schon im Vorfeld suggeriert, dass man es hier mit einem Premium-Produkt zu tun hat. Die Seiten der Verpackung beherbergen unterdessen die technischen Details des NH-D15.



Nach dem Öffnen der Verpackung zeigt sich zunächst eine braune Schachtel, in denen sich neben dem Montagematerial für AMD- und Intel-Systeme ein zweites Paar Lüfterklammern befindet. Zusätzlich gibt der Hersteller neben der hauseigenen NT-H1 Wärmeleitpaste zwei L.N.A. Adapter (Low-Noise-Adapter) sowie einen Schraubendreher mit, der für die spätere Montage genutzt wird. Darunter befindet sich der Kühlkörper inklusive einem vormontierten Lüfter, der gut gepolstert und stoßfest verpackt wurde. Direkt daneben befindet sich, ebenfalls gut gesichert der zweite Impeller. Die lediglich in englischer Sprache gehaltene - jedoch sehr ausführlich bebilderte - Montageanleitung komplettiert letztendlich den umfangreichen Lieferumfang. Sofern eine Bedienungsanleitung auf Deutsch gewünscht wird, kann sich der Anwender diese auf Noctuas Website im PDF-Format herunterladen. Allein hier wird dem Käufer für den recht hoch erscheinenden Kaufpreis von aktuell 86 Euro ein umfangreiches Zubehör geboten, die den Straßenpreis somit teilweise schon wieder amortisiert.



Da das Zubehör sehr umfangreich ausfällt, listen wir dieses übersichtlich in der folgenden Tabelle auf:

    1x Montage-Halterung für Intel LGA 1150/1151/1155/1156/2011/2011-3/2066

    1x Montage-Halterung für AMD FM1/FM2/FM2+/AM2/AM2+/AM3/AM3+/AM4

    1x Backplate

    4x Abstandshalter für die Intel Montage-Halterung für Sockel 1150/1151/1155/1156

    4x Abstandshalter für die Intel Montage-Halterung für Sockel 2011/2011-3/2066

    4x Schrauben für die Verbindung zwischen Intel Montage-Halterung und Backplate

    4x Abstandshalter für die AMD Montage-Halterung für Sockel FM1/FM2/FM2+/AM2/AM2+/AM3/AM3+

    4x Abstandshalter für die AMD Montage-Halterung für Sockel AM4

    4x Schrauben für die Verbindung zwischen Montage-Halterung und AMD Retention-Modul

    2x NF-A15 PWM 140-Millimeter-Lüfter

    1x zweites Paar Lüfterklammern

    2x Y-Adapter für das Anschließen der Lüfter am Prozessor-Lüfter-Anschluss

    2x Low-Noise-Adapter (L.N.A.)

    1x Kreuzschlitz-Schraubendreher

    1x Spritze NT-H1 Wärmeleitpaste

    1x Spritze WärmeleitpasteNoctua Metall-Aufkleber



Technische Daten





CPU-Kühler im Detail


Wie man bereits nach dem ersten erkunden der Verpackung sowie dem Lieferumfang vermuten konnte, präsentiert sich auch der NH-D15 selbst von Allerhöchster Güte. Um den CPU-Kühler trotz seiner Abmessungen in möglichst vielen Gehäusen unterzubringen, fällt die Höhe des Kühlkörpers mit 165 Millimetern noch ziemlich moderat aus. Nutzer mit hohen Arbeitsspeichermodulen hingegen müssen bei der Kompatibilität durchaus Kompromisse eingehen. Die Aussparungen der Aluminiumlamellen garantieren bei zwei installierten Lüftern lediglich einen Platzbedarf von 32 Millimetern. Um diese Situation etwas zu entschärfen, lässt sich der betroffene Ventilator zwar etwas höher montieren, in kompakt gehaltenen Gehäusen gibt es jedoch nur begrenze Ausweichmöglichkeiten nach oben. Daher sollte sich der potentielle Käufer bereits vor dem Kauf vergewissern, ob im Notfall genügend Reserven vorhanden sind. Tendenziell sollten daher Dual-Tower Lösungen aufgrund ihrer Bauart in geräumig angelegten Cases betrieben werden. So kann man mögliche Inkompatibilitäten mit den angrenzenden RAM-Bänken bereits im Vorfeld weitestgehend ausschließen. Die Aluminiumlamellen sind symmetrisch aufgebaut und zu meiner Freude wurde die Größe des Kühlkörpers gut auf die des Lüfters abgestimmt, um so das volle Potenzial aus dieser Kombination herausholen zu können. So kann der Hersteller sicherstellen, dass die aufgenommene Abwärme optimal vom Luftstrom des NF-A15 PWM abtransportiert werden kann. Sofern vom Anwender eine höhere Kühlleistung gewünscht wird, kann dieser bei Bedarf einfach den zweiten im Lieferumfang befindlichen Impeller montieren.



Um vor Korrosion zu schützen ist die leicht konvex angeordnete kupferne Bodenplatte vernickelt und die Kontaktfläche außerdem matt poliert worden. Die sechs Heatpipes sind von Noctua ebenfalls mit diesem Qualitätsmerkmal ausgestattet, und daher mit der Bodenplatte verlötet. Auf die Heatpipe-Direct-Touch-Technologie verzichtet man hingegen bewusst um den eigenen - sehr hohen - Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Alle Bauteile sind sauber entgratet und weisen demnach keine scharfkantigen Stellen auf, an denen man sich verletzen könnte. Die Verarbeitung des Kühlers ist hervorragend und lässt keinen Anlass zur Kritik, sehr gut! Das optische Finish wird durch die obersten Aluminiumlamellen realisiert, die zusätzlich mit dem Firmennamen und dem Herstellerlogo ausgestattet sind.



Um die entstehende Abwärme zuverlässig abzuführen, setzt man bei Noctua auf den hauseigenen NF-A15 Lüfter mit patentiertem SSO2-Lager (selbststabilisierendes Öldruck Lager). Dieser Lüfter wurde speziell für eine sehr hohe Kühlleistung auf aktuellen High-End CPU-Kühler entwickelt. Der Drehzahlbereich erstreckt sich von 300 bis 1500 Umdrehungen pro Minute und erzeugt dabei einen adäquaten Volumenstrom von bis zu 140,20 m³/h. Mit einem 4-Pin PWM Anschluss ausgestattet und einer maximalen Lautstärke von angegebenen 24,6 dB(A) soll dieser zwar leicht hörbar, aber nicht zu laut seinen Dienst verrichten. Sofern der Anwender eine geringe Akustik präferiert, kann die Drehzahl dank L.N.A. Adapter (Low-Noise-Adapter) auf 1200 U/Min limitiert werden.



Noctua hat seine TDP Richtlinien grundlegend überarbeitet, und gibt daher ihre Kühllösungen nicht mehr prinzipiell bis zu einer bestimmten thermischen Verlustleistung frei. Der Anwender kann sich im Vorfeld über eine generelle Mainboard- (Sockel und Hersteller), sowie eine Prozessor-Kompatibilität (CPU inklusive Übertaktungsspielraum) informieren. In unseren Fall unterstützt der NH-D15 alle aktuellen AM4 Prozessoren, inklusive eines hohen Übertaktungspotenzials.


Montage


Die Kühler-Installation geht dank des SecuFirm2 Montage-Systems nicht nur sehr einfach, sondern auch relativ zügig von der Hand. Da für die Befestigung die Backplate des AM4 Retention Moduls genutzt wird, müssen auf der Vorderseite die Montage-Halterungen abmontiert werden. Anschließend werden die vier grauen Abstandshalter in Position gebracht, auf denen die zwei Montage-Halterungen verschraubt werden. Nun ist es auch schon an der Zeit den Heatspreader (IHS) der CPU mit Wärmeleitpaste zu versehen und die Kontaktfläche auf dem Prozessor zu platzieren. Da die Halterungs-Schrauben bereits ab Werk fest mit dem Kühlkörper verbunden sind, kann dieser nun sehr komfortabel festgeschraubt werden. Dafür muss aus Platzgründen vorher lediglich der Lüfter demontiert werden. Die Federung, die in den Schrauben integriert wurde, verhindert zum einen das Überdrehen der Schrauben und stellt zum anderen sicher, dass der korrekte Anpressdruck erreicht wird. Nachdem beide Impeller am Kühlkörper befestigt wurden, können die NF-A15 PWM mit dem Y-Kabel und anschließend mit dem Prozessor-Lüfter-Anschluss auf dem Mainboard verbunden werden. Nun ist es an der Zeit, dass der NH-D15 endlich zeigt, wie viel Kühlleistung wirklich in ihm steckt!




Testsystem




Um das volle Potenzial aus dem Testkandidaten herausholen zu können, setze ich bei meinem Testsystem auf den Zeppelin-Die basierenden AMD Ryzen R5 1600. Im Jahr 2017 kam endlich die lang erwartete Zen-Architektur aus dem Hause Advanced Micro Devices (AMD) in den Handel und ebnete so den Weg für Sechskern- und Achtkern-Prozessoren im Mainstream-Segment. Durch ihre sehr hohe Rechenleistung, beispielsweise für Foto- und Videobearbeitung, sowie einer guten Spiele-Performance, etablierte sich die CPU in Windeseile zum absoluten Sweetspot im Massenmarkt. Des Weiteren muss sich der NH-D15 in dem facettenreichen Testparcours gegen eine Vielzahl von leistungsstarken Kompaktwasserkühlungen sowie potenten Luftkühlern behaupten. Abgerundet wird das Testfeld durch den AMD Wraith Spire Boxed-Kühler, der besonders bei der Lautstärke für Verblüffung sorgen konnte. Gerade die ML240R ARGB konnte sich durch ihre hervorragende Kühlleistung in der Vergangenheit als meine Referenz etablieren. Ich bin gespannt, ob Noctua mit ihrer Dual-Tower Lösung einen AiO-Killer im Portfolio beherbergt, und sich so konsequent an die Spitze des Testfeldes kühlt?




Testverfahren


Damit ich die Drehzahlen, die Kühlleistung und die Lautstärke des NH-D15 besser bewerten kann, habe ich insgesamt drei verschiedene Testszenarien durchgeführt, in denen meinen Testprobanden ihr vollständiges Potenzial abverlangt wird. Um sehr viel Abwärme zu erzeugen, verwende ich im Testparcours das Stress-Test-Tool "Core Damage", welches den AMD Ryzen 5 1600 kräftig ins Schwitzen bringt. Anschließend führe ich jeweils eine Testsession bei 50-, 75- und 100 Prozent PWM-Drehzahl durch, womit ich die Leistung aller im Testparcours befindlichen Modelle korrekt miteinander vergleichen kann.

Die Kühlleistung werde ich in einem geschlossenen System ermitteln, da normalerweise das Gehäuse bei den Anwendern ebenfalls geschlossen zum Einsatz kommt. Das hat den Vorteil, das reale Einsatzgebiet bestmöglich nachzustellen. Zur Feststellung der Lautstärke wurde eine Lautstärkemessung mit Hilfe eines PCE-MSM 2 durchgeführt. Das Schallpegelmessgerät wird dafür in einem Abstand von 50 Zentimeter vor dem Gehäuse positioniert.

Um die ermittelten Werte unabhängig von äußeren Einflüssen wie etwa der Jahreszeit oder der Witterung vergleichbar zu machen, gebe ich das Ergebnis als Differenz zur Raumtemperatur in Kelvin an. Das bedeutet, wenn die Temperatur um ein Grad steigt, ist das bei Celsius und Kelvin gleich viel. Lediglich der Punkt an dem null Grad ist unterscheidet sich. Daher sind die Messwerte immer als "X Grad mehr als die ermittelte Zimmertemperatur" zu lesen.

Ein Beispiel: Ein Testsample erreicht bei der Messung 25 Grad Kelvin, die Raumtemperatur liegt hingegen bei 22 Grad Celsius. Die CPU wird letztendlich insgesamt 47 Grad heiß.

Folgende Software benutze ich für meinen Test:






Drehzahl


Im Vorfeld habe ich zuerst die Drehzahlbereiche mit Hilfe der Gigabyte SIV Software ermittelt, um einen ersten Eindruck auf die mögliche Kühlleistung und die Geräuschentwicklung zu erhalten. Besonders aufgefallen ist mir, dass die Werte wie für Noctua gewohnt, bei 100 Prozent PWM-Drehzahl etwas niedriger als wie auf dem Datenblatt angegeben ausfallen. Der Wert von maximal 1500 U/Min wird nach dem Kalibrieren der Lüfter um 139 U/Min unterboten. Bei Verwendung des Low-Noise-Adapters wiederholt sich dieses Phänomen ebenfalls. Da ich den NF-A15 PWM bereits vom NH-U14S kenne, gehe ich trotzdem von einem etwas lauterem Betrieb bei höheren Drehzahlen aus.

Allgemeiner Hinweis: Im normalen Nutzungsbetrieb erreichen die Lüfter von CPU-Kühlern nie den Drehzahlbereich von 100 Prozent.








Lautstärke


Wie bereits im Vorfeld vermutet, steigt die Lautstärke mit einer höheren Drehzahl sukzessive an. Spätestens ab 75 Prozent PWM-Drehzahl befindet sich der NH-D15 auf dem Level der Kompaktwasserkühlungen. Mit dem Low-Noise-Adapter hingegen, bleibt die Lautstärke zu meiner Freude sehr gering, Da könnte sich unter Umständen ein netter Sweetspot zwischen Kühlleistung und Lautstärke entwickeln, ich bin gespannt!








Kühlleistung


Die Kühlleistung ist, wie man es von Noctua inzwischen gewohnt ist, ohne Zweifel die Paradedisziplin des Dual-Tower Kühlers. Bereits bei 50 Prozent PWM-Drehzahl schafft es der NH-D15, sich an die Spitze zu setzen, und baut diese auf am Ende ganze 2 Kelvin aus. Wie vermutet, ist der Low-Noise-Adapter ein guter Kompromiss, da man sich auch hier ohne Probleme auf dem Niveau der Kompaktwasserkühlungen bewegt.








Fazit


Dass Noctua mit dem NH-D15 einen sehr leistungsstarken Luftkühler auf dem Markt positioniert hat, war mir bereits durch die vielen anderen Tests bekannt. Überrascht hat mich allerdings das hohe Potenzial im Vergleich zu gleich oder leicht teureren Kompaktwasserkühlungen. Hier hatte der Dual-Tower Kühler zu keiner Zeit Probleme und konnte von Anfang an die Spitzenposition bekleiden. Die von mir in der Einleitung gestellte Frage, ob es sich um einen AiO-Killer handelt, kann ich heute definitiv mit einem klaren ja beantworten. Und selbst wenn man für eine moderate Geräuschkulisse den Low-Noise-Adapter verwendet, befindet man sich bei der Kühlleistung immer noch problemlos auf Augenhöhe.

Natürlich muss man immer abwägen, welche Anforderungen man als Anwender an einen CPU-Kühler stellt. Für meine private Arbeitsspeicher und Gehäuse Kombination wäre der NH-D15 schlichtweg zu groß. Eine gute Alternative ist für mich der NH-U14S, der aufgrund seiner Bauart eine viel höhere Kompatibilität, zumindest beim RAM ermöglicht, aber ebenfalls über eine sehr hohe Kühlleistung verfügt. Für alle Nutzer die nicht unter empfindlichen Ohren leiden, und über genügend Platz im Tower verfügen, ist der Dual-Tower definitiv die erste Wahl wenn es um die maximale Rohleistung geht. Der Preis von rund 86 Euro wird durch die sechs Jahre Garantie, den großen Lieferumgang und die hervorragende Verarbeitung meiner Meinung nach amortisiert.




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(Geändert von sav um 22:20 am 30. Jan. 2019)

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Klasse Test und prima gelungene Bilder, gefällt mir schon richtig gut :thumb:
Und sogar einen eigenen Award ;)
Hätten wir auch gerne einen offiziellen Lesertest draus basteln können.


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sav
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OC Newbie


Vielen Dank! :) :thumb:

Was nicht ist, kann ja noch werden? ;)

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Henro
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Der Noctua ist schon echt High-End ... nicht umsonst müssen AIOs sich in unseren Tests an ihm messen :ocinside:

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