AvanexTwin
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Basic OC 24 Jahre dabei !
AMD Duron 800 MHz @ 1057 MHz 49°C mit 1.85 Volt
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Endlich gibt es mehr Infos als nur die Angabe zum neuen Chiptakt, denn NVIDIA wird mit der NV25 viele neue Features einführen. Neuste Informationen zeigen daher einen ersten Einblick, welche Einheiten sich geändert haben. Chiptakt und Größe Laut diesen Informationen wird der NV25 ebenfalls noch in 0,15µm gefertigt, die Transistorenzahl wird sich dabei auf 63 Mio. Stück pro Chip belaufen. Trotzdem soll die Taktfrequenz gesteigert werden, auch die neusten Daten sprechen von 300MHz Chiptakt. Da stellt sich natürlich die Frage, wie es NVIDIA schafft, einen komplexeren Chip bei gleicher Strukturgröße schneller laufen zu lassen. Die Antwort findet sich in der Kühlung, denn das neue PBGA-Package soll einen integrierten Kühler haben. Und wenn die Verlustleistung besser abgeführt wird, so kann der Chip schneller takten. Zur Überwachung der Temperatur wird NVIDIA dabei ein eigenes Monitoring-System, eine Thermalsonde (ähnlich wie Intel und seit kurzem auch AMD) integrieren. Mit dieser Technik kann die GPU die ganze Zeit auf die Temperatur hin überwacht werden. Schneller Speicher für viel Speed Der Speicher soll, wie bereits berichtet, mit 325 MHz DDR (= 650 MHz) laufen. Auf dem größten Modell wird es dabei 128 MByte Speicher geben, genug Platz für viele Texturen. Die Bandbreite des mit einem BGA-Package gebauten Speichers wird somit rechnerisch exakt 10,4 GByte / Sek. betragen. Vier Renderpipelines mit zwei TMUs (texture mapping unit) pro Pipeline sorgen auf im NV25 für den richtigen Dampf und mehrere Texturen in einem Rechenschritt. Zwar bedeutet dies viel Performance, jedoch nicht viel mehr als bei der GeForce3, denn dort kam die gleiche Kombination zum Einsatz. Lediglich der höhere Chiptakt wird dafür sorgen, dass die Geschwindigkeit nochmals erhöht werden kann. Lightspeed Memory Architecture II Wirklich neu hingegen ist die Lightspeed Memory Architecture II, die Überarbeitung der Lightspeed Memory Architecture der GeForce3. Mit ihr soll in Zukunft nochmals mehr Bandbreite gespart werden, wohl auch dank der verbesserten Möglichkeit der verlustfreien 4:1-Texturkompression. Überarbeitet wurde auch das Occlusion Culling, dass ebenfalls zur LMA II - Architektur gehört. Diese Technik dient zur Analyse der Sichtbarkeit eines Pixels, der gerade vom Triangle Setup errechnet wurde. Ist der Pixel sichtbar, so wird er weiter zum Pixel Shader gegeben, ist er nicht sichtbar, so kümmert sich der Chip nicht mehr um ihn, spart Speicherplatz und Rechenzeit. Die Speicherarchitektur kombiniert dies mit dem ebenfalls aus der GeForce3 bekannten Crossbar Speichercontroller, der mit vier Subcontrollers dafür sorgt, dass der Speicherbus mit 64 Bit Blöcken gefüllt werden kann, nicht nur mit 256 Bit. Die Latency wird somit verringert und der tatsächliche Speicherdurchsatz erhöht. AntiAliasing und T&L Auch an der AntiAliasing-Fähigkeit des Chips wurde gearbeitet. Eine neue Subpixel Maske soll für bessere Ergebnisse sorgen. Genannt wird dies Accuview AA und wurde von NVIDIA patentiert. Besonders stark ist die T&L-Einheit von der Takterhöhung betroffen, die durch die höhere Frequenz mächtig an Fahrt gewinnt. Die überarbeitete nFinite FX II - Engine mit einem zweiten Vertex Shader soll somit je nach Anwendung eine bis zu dreifach höhere Performance haben - natürlich nur dann, wenn die Neuerungen komplett ausgenutzt werden. Dualmonitoring und der Start Schlussendlich hat man dem NV25 auch Dualmonitor-Support geschenkt, wobei TwinView überarbeitet wurde. Der Nachfolger heißt nView und soll einige Features mehr bieten, was im Vergleich zu der Technik anderer Hersteller wohl auch nötig seien dürfte. Am 5.Februar wird NVIDIA den NV25 vorstellen, in Europa durch die Zeitverzögerung am 6.Februar. Zu diesem Zeitpunkt dürften viele Hersteller ebenfalls erste Karten präsentieren. Quelle: XBit (amo)
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