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Ratber
offline
Real OC or Post God ! 24 Jahre dabei !
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Zitat von P4Peiniger am 12:47 am April 15, 2004 Was mir nur immer auffällt ist das die uneinheitliche Benutzeroberfläche und der angebliche "Claninterne" Grabenkampf zwei deiner Lieblingsargumente sind... Wenn du dich an einen Windowmanager (meinetwegen KDE) hälts wird dir alles wunderbar einheitlich vorkommen... alle KDE Anwendungen, anfangen von kate (KdeAdvancedTextEditor) über quanta (html) bis zu Koffice usw. sehen a) alle gleich aus, alle Knöpfe und Toolbars sind einheitlich und auch die Tastenshortcuts sind überall gleich... wenn du dann unter KDE was Spezielles brauchst was meinetwegen auf Gnome (GTK) basiert, sieht das zwar alles n bisschen anders aus, die Tastenkombis sind vielleicht anders und und und aber dafür "Linux" oder den Distributor verantwortlich zu machen ist vollkommen falsch. Einzig und allein der Entwickler von dem speziellen Tool hat entschieden das es halt gnome'isch aussehen soll und nicht kde'isch. Was ich eigentlich nur sagen will, "Linux" ist viel zu dezentral als das irgendwer für ein nicht einheitliches Userinterface verantwortlich gemacht werden kann, weder Linus Torvalds (der eh nur am Kernel selbst arbeitet) noch die Distributoren (die programmieren die Software ja nicht) - umgekehrt kann man also genausowenig von jemanden verlangen ein einheitliches Userinterface zu etablieren, weil - von wem will man das verlangen? Und so wie es derzeit ist (meine Meinung) soll es auch bleiben... die Entwickler sollen selbst entscheiden dürfen wie ihr Programm aussieht und welches UI-Toolkit sie benutzen... Und zu den "Claninternen" Kämpfen... sehe ich nicht wirklich... kannst du mal n konkretes Beispiel angeben?! Es gibt (wie oben schon angedeutet) kein "Haus Linux", was die Distributoren untereinander treiben ist deren Sachen und wenn deren Produkte in den Regalen liegen bleiben ist das (den meisten Usern) auch pumpe, Linux ist war und bleibt kostenlos und man nimmt halt die nächst bessere andere Distribution. Womit du sicherlich Recht hast ist das "linux" ein riesiger Flickenteppich ist (kernel hier, x server da, windowmanager dort und anwendung xyz wieder woanders...) und das da die Koordinierung untereinander (gerade weil ein "Zentralorgan" fehlt) nicht immer einfach ist leuchtet ein. Aber gerade das ist ein Riesenvorteil "Linux" (ganz doll schwammiger Begriff), es ist flexibel bis in die Haarspitzen... naja egal, hier im Thread gings glaub ich auch um was anderes btw, zu den religiösen Fanatikern, die gibts auf beiden Seiten
| Kurzform: Grabenkämpfe&Oberfläche =Lieblingsargumente : Tja,woher wohl ? Stimmt es denn nicht ? Du sagst "Nimm den dann biste auf der sicheren Seite" der nächste sagt was anderes. Wer hat also recht wenn ich jetzt nicht selber schaue was mir gefällt.? Diue Grabenkämpfe sind öffentlich überall zu sehen und auch in den Foren nachzulesen. Hier isses ja auch schon zwischen den Zeilen angeklungen ne ? Wenn ich mal so sage wie du es siehst dann gibt es nicht nur Windows und Linux sondern Windows und verschiedene auf Linux basierende Systeme also nix mit Einheitlich (Wie gesagt,ich spiele immernoch den absoluten Linuxdau der keine ahnung hat) as du im letzten Absatz angerissen hast ist aber der Knackpunkt. Für den Flickentepich aus verschiedenen Distis wird es keine nennenswerte Softindustrie geben. Siewht man am besten bei den Spielen. OpenGL hat da noch den größten Ideellen Anteil aber eben nur aus einenm gewissen Idealismus zu Linux und nicht aus Geschäfftsinteresse. an den Spielen macht sich ein Massensystem nun mal fest. Wofür schreibt die SPieleindustrie ? In den 80ern für Sinclair,Compdore,Atari usw. aber nur immer für die Aktuellen Kisten. Das war mühsam da total unterschiedlich. Fällt ein Modell raus aus der Gunst kannste den Brotkasten nurnoch als Alarmanlage anne Wand pappen. Atari hats erwischt und am Ende blieb von den Alten nur der Amiga übrig und der PC kam in Wallung. Am Ende isses nurnoch der PC. An Betriebssystemen für den PC dann erstmal DOS Only (Für alles Andere gabs nur kleinkäse marke Hausmann) Selbst für OS/2 gabs nur einen mir bekannten Titel aus der Topserie und das war Sim City. Als OS/2 aussem Rennen war gabs da garnix mehr oder sogut wie nix ausser wieder Sharewarekrempel der ja eh kaum einen lange fesselt. Also ? Linux zum Arbeiten ? OK aber das kann ich mit Windows auch haben. Richte dir mal den Rechner nur fürs Arbeiten ein. Also kein Direct -irgendwas für Games oder Sound. Nur Standard. Wirst sehen ,wenn nicht gerade die Hardware ne Katastrophe ist läuft der Bock bis der HD die Lager festfressen. Mir ist MS zwar auch nie ganz genehm gewesen aber ich will mit meiner Kiste "Arbeiten" und das kann ich eben nur unter Windooofs. Unter Linux bekomme ich das meiste was ich brauchen nichtmal ansatzweise oder ich muß mich mit ner Konsole rumschlagen was bei Grafischen Geschichten nicht gerade der Brüller ist. Ergo bleibts eben bei Windows bis Linux was zu bieten hat und solange da kein Standard reinkommt wirds immer die jeweilige Insellösung für wenige bleiben die es derzeit ist.
Mac ist ein Unix Abkömmling (bzw hat sehr viel damit gemeinsam) Du landest also auf jeden Fall auf der richtigen Seite.
| Darf ich jetzt Lachen ? So ziemlich jedes OS stammt von Unix ab aber das macht ja nix ne ? CP/M ist ein nachfahre. Daraus netstand dann Teilweise Dos,Darauf baut Windows auf also bin ich auch auf der "richtigen" seite weil Verwand (Achtung Karlauer) Genauso wie Amiga,OS/2,Beos und was mir gerade nicht mehr einfällt. Echte Fremdsysteme sind selten
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Beiträge gesamt: 41451 | Durchschnitt: 5 Postings pro Tag Registrierung: Mai 2001 | Dabei seit: 9067 Tagen | Erstellt: 23:59 am 15. April 2004
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