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AMD Ryzen
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Antec Mercury M240 AIO Kühler Lesertest

  1. Einleitung

  2. Lieferumfang

  3. Technische Daten

  4. Aufbau, Design und Features

  5. Installation

  6. Test Ergebnisse

  7. Fazit


1. Einleitung
Mit PCs arbeite und spiele ich bereits seit dem 386er. Mit dem ersten Pentium mit 200MHz habe ich PCs selbst zusammengestellt und daher längere Erfahrung mit Luftkühlern. Diese wurden parallel zur steigenden Verlustleitung der Prozessoren in Form von Wärme auch stetig größer. Meinen aktuellen Ryzen ziert derzeit ein "Shadow Rock 2" mit einem 120mm Lüfter. Für Wasserkühlungen hatte ich mich bereits früher interessiert. Das Prinzip entspricht ja eigentlich einer Heizanlage, nur dass die Wärme im PC eher das unerwünschte Element ist. Ich fand es aber bislang recht kompliziert, die verschiedenen Komponenten zusammenzubauen und die korrekte Funktion dauerhaft und dicht sicherzustellen.

Nun habe ich die Möglichkeit über den OCinside Lesertest eine All-in-One Wasserkühlung zu testen. Ich bin euphorisch, die Möglichkeit zu haben, mein System mit einer Wasserkühlung vergleichen zu können. Zu Beginn kenne ich aber nur den Namen des Kühlsystems: "Antec Mercury 240". Ich erfahre, dass man bei Antec zu Jahresbeginn noch Urlaub hat. Ich werde also noch etwas warten müssen. Ich starte ein paar Recherchen: Antec als Firma ist mir noch nicht geläufig. Es ist eine amerikanische Firma aus Kalifornien. Im aktuellen Produktportfolio finden sich eine Reihe Gehäuse, Netzteile, Lüfter und neben weiteren diversen Artikeln auch verschiedene AiO-Wasserkühlungen. Die Produktreihe "Mercury" gibt es in drei verschiedenen Größen: M120, M240 und M360. Die Variante, welche mir zur Verfügung gestellt werden soll, ist die mittlere mit zwei 120mm Lüftern. Daher die Zahl 240.

Da mir die Kühlung noch nicht vorliegt, wundere ich mich etwas über den Produktnamen. "Mercury" steht im englischen für das Element Quecksilber oder den römischen Gott "Merkur", nach dem der innerste der Planeten im Sonnensystem benannt wurde. Keiner der Drei hat Eigenschaften, die ich mit einer Wasserkühlung in Verbindung bringe. Quecksilber hat einen Wärmeleitkoeffizienten, welcher wesentlich schlechter als Aluminium ist und würde Aluminium, welches Bestandteil von Radiatoren des Kühlkreislaufes ist, auch regelrecht zerstören. Der Planet ist wenig gastlich. Seine Temperaturen schwanken zwischen -170°C und 430°C. Damit wäre mein PC doch arg am Limit. Vom Gott der Händler und Diebe brauche ich hoffentlich keinen Beistand. Da mich dieser Exkurs nicht weit bringt, studiere ich stattdessen die Spezifikationen. Dazu unten mehr.


2. Lieferumfang
Als ich das Paket von Antec auspacke blicke ich auf einen, in den Farben der Wasserkühlung gehaltenen, Karton. Blau und Schwarz dominieren bei dem Produkt und werden durch weiß akzentuiert.


Auf der Rückseite werden die Spezifikationen ebenfalls in acht verschiedenen Sprachen abgebildet.


Im Inneren ist alles fein säuberlich in kleine Tüten verpackt, welche in einem Einleger aus Karton platziert wurden. Die Tüten sind alle mit dem darin befindlichen Inhalt beschriftet, sodass man sich einen guten Überblick über das tatsächlich benötigte Montagematerial verschaffen kann. Geliefert werden verschiedene Halteplatten für die Mainboardrückseite. Hier hatte man vor dem AM4-Sockel eine kombinierte Platte, die man je nach Einsatzort für Intel oder AMD-Plattformen drehen und montieren musste. Die entsprechenden Seiten sind beschriftet. Für AMD AM4-Systeme versagt das universelle Design und es wird eine separate Platte beigelegt.


Wichtigster Bestandteil sind die Hauptkomponenten Radiator und Pumpe. Enthalten sind natürlich auch die zwei Lüfter, welche man auf dem Karton bereits sehen durfte. Für die Pumpe wird ein mit "Power Line" bezeichnetes Kabel geliefert und bei Bedarf - sollte das Board nicht über genug Anschlüsse verfügen - ein mit "Transit Line" bezeichnetes Verteiler-Kabel zum Anschluss der beiden Lüfter an einem Anschluss.

Für alle Montagevarianten liegt umfangreiches Schraubenmaterial bei. Vieles davon wird nach der Montage übrig bleiben. Die beiliegende Montage-Anleitung ist in Englisch und einer nicht genau identifizierten asiatischen Sprache gehalten. Die Anleitung wurde sichtbar gepatcht. Wortwörtlich wurde sie gepflegt, indem bestimmte Bereiche mit Korrekturen überklebt wurden.


3. Technische Daten
Im System soll eine versiegelte und leise Pumpe verbaut sein, die aus einem dreiphasigen Motor besteht. Da es sich im PC nicht um einen Drehstrommotor handeln kann, wirkt die Angabe "dreiphasig" zunächst irritierend. Gemeint ist aber ein bürstenloser Gleichstrommotor, also praktisch derselbe Antrieb, wie bei einem Lüfter. Die Pumpe soll einen Druck von 2,3m Wassersäule erzeugen und 3,5l Flüssigkeit pro Minute befördern. Der Radiator besteht aus Aluminium. Das ist schade, auf meiner Recherche habe ich auch Produkte mit Radiatoren aus Kupfer gesehen.


Die Pumpe soll entweder an einem S-ATA-Anschluss oder über einen 3-Pin-Anschluss angeschlossen werden. Das ist in Realität nicht der Fall. Bei dem mit "Power Line" bezeichneten Kabel handelt es sich um eine seltsam anmutende Konstruktion, die an einem Ende Mini-USB, am anderen Ende einen 3-Pin-Anschluss und einen S-ATA-Stromanschluss hat. Ich kann nur vermuten, dass sich über den 3-Pin-Anschluss nicht genug Strom für die Pumpe beziehen lässt. Der Stromverbrauch von 5.4W legt dies Nahe. Jedenfalls behält man die Möglichkeit zur Überwachung der Drehzahl der Pumpe, da genau der Signal-Pin an dem 3-Pin-Anschluss belegt ist. Eine PWM-Steuerung der Pumpe ist nicht vorgesehen.

Die beiden Lüfter können hingegen über jeweils einen 4-Pin-Anschluss auch gesteuert werden. Alternativ werden sie mit dem Verteilerkabel zusammen an einem freien 4-Pin-Anschluss betrieben. Die Lüfter leuchten permanent blau. Diese sind mit Graphitlagern auf einer Keramikachse gelagert. Dies soll einen langen Betrieb garantieren. Antec selbst übernimmt eine Garantie von fünf Jahren für das gesamte System.

Ein nettes Feature ist die Anzeige der Wassertemperatur. Das Pumpengehäuse soll bei einer Temperatur unter 48°C blau, zwischen 48°C und 60°C grün und darüber rot leuchten (Anmerkung: Die Produktseite macht widersprüchliche Angaben zu den Temperaturbereichen. Die Angaben auf der Verpackung lauten ≤ 35°C blau, 36-40°C grün, > 41°C rot). Das werde ich zu gegebener Zeit ausprobieren.


4. Aufbau, Design und Features
Um auf mein Gedankenspiel mit dem Planeten Merkur zurückzukommen, betrachte ich das Pumpengehäuse in diesem Hinblick. Mit viel Fantasie kann man einen Planeten entdecken - nein eigentlich ist das Pumpengehäuse einfach nur rund. Das sonst schwarze Gehäuse ist mit weißem Silikon umgeben. Das macht es griffig. Hoffentlich benötigt man hier nicht die isolierenden Eigenschaften.


Das weiße Silikon wiederholt sich an den Lüftern, wo es als Vibrations-Dämpfer Verwendung findet. Ebenfalls an den Lüftern wiederholt sich das blaue Leuchten - zumindest wenn das Kühlsystem entsprechend niedrige Temperaturen aufweist.

Die Hauptkomponenten Pumpe und Radiator sind, wie zu erwarten, bereits komplett montiert. Die Schläuche sind am Radiator unbeweglich, an der Pumpe allerdings drehbar. Dies ermöglicht die Anpassung an verschiedene Einsatz-Szenarien. Die Schläuche sind ihrerseits mit schwarzem Riffelschlauch umgeben. Der Radiator besteht aus vielen feinen Kühlfinnen aus Aluminium und ist komplett schwarz lackiert.


Die Unterseite des Pumpengehäuses besteht aus Kupfer. Die Verarbeitungsqualität ist OK, wenngleich nicht spiegelglatt - es sind mit dem Finger deutliche Rillen spürbar. Diese Unebenheiten muss man nachträglich mit mehr Wärmeleitpaste ausgleichen, als es bei einer feiner verarbeiten Oberfläche der Fall wäre.



5. Installation
Mit der korrigierten und bebilderten Anleitung ist die Montage kein Problem. Ich suche mir aus dem üppigen Montagematerial die benötigten Elemente heraus und lege den Rest wieder zurück in den Karton. Da das Material universell gestaltet ist, muss man ein paar Teile aus einem Tütchen nehmen, das laut Beschriftung eher ausgemustert werden würde. Hier sollte man sich auf die Teilebezeichnung aus der Anleitung verlassen. Die Halteplatte für die Mainboard-Rückseite lässt sich mit den zusammengesuchten Teilen so bereits vorbereiten.


Vor der Montage muss ich zunächst meinen aktuellen Kühler abbauen. Um hier ein leises Modell zu haben, hat er entsprechende Dimensionen. Die Halteplatte meines Kühlers berührt (isoliert) großflächig die Rückseite des Mainboards.

Die Halteplatte der Mercury hält hingegen sehr viel Abstand zum Board. Mit Klebestreifen wird sie fixiert, sodass man hier die Hand frei hat. In der Mitte direkt hinter dem Sockel wird sie mit einem Quadrat aus Gummi auf Abstand gehalten. Im direkten Vergleich wirkt die Konstruktion etwas wackelig. Zudem benötigt es eine Menge Platz hinter dem Board - fast einen Zentimeter trägt man hier auf. Eine Montage ohne einen Ausschnitt an der Rückseite des Mainboards halte ich für nicht möglich.


Als Nächstes montiere ich den Radiator in meinem Gehäuse.


Es hat oben bereits Ausschnitte und Montagelöcher für einen Radiator. Pumpengehäuse und Schläuche stecke ich von oben durch die Aussparung an der Gehäusewand. Ich weiche absichtlich von der Anleitung der Kühlung ab und montiere den Radiator an der Außenseite zwischen Blech und Abdeckung.


Die Lüfter hingegen bringe ich im Inneren mit den langen Schrauben und Unterlegscheiben am Radiator an, sodass das Blech dazwischen ist. Die Silikonpuffer an den Lüftern isolieren dabei Vibrationen, sowohl im direkten Kontakt zum Blech, als auch über die Schrauben. Der Platz im und am Gehäuse erlaubt diese Variante. Die Anleitung empfiehlt dagegen die Montage aller Komponenten auf einer Gehäuseseite. Die Lüfter blasen Luft aus dem Inneren des Computers durch den Radiator nach Außen.


Platziere ich das Pumpengehäuse so, dass das Logo lesbar ist, wirken die Schläuche sehr gezwungen und stehen sehr weit ab. Ich löse die Spannung und drehe das Ganze um 180°. Das ist vermutlich nicht so gedacht, aber funktioniert und sieht noch besser aus. Ich verteile noch etwas von der Wärmeleitpaste, die auf mich sehr Gel-artig und dickflüssig wirkt. Schließlich montiere ich das Pumpengehäuse mit den Spannschrauben auf den, durch die Löcher des Mainboards schauenden, Bolzen der Halteplatte. Auch von dieser Seite sieht das Ganze wackelig aus. Zudem bin ich mir nicht schlüssig, wie stark die gefederten Schrauben angezogen werden müssen. Die Anleitung sagt sinngemäß, "nicht zu fest".


Die Montageanleitung zeigt an dieser Stelle das erste Mal, wie die Pumpe korrekt angeschlossen werden muss. Man hat keine Wahl zwischen 3-Pin oder S-ATA sondern muss beides verwenden.


Damit kann man leben. Schade bei dieser Konstruktion ist allerdings, dass ich auf dem Board einen dedizierten 4-Pin-Anschluss für eine AiO-Kühlung habe, der aber nur zur Drehzahlüberwachung verwendet werden kann. Zuletzt werden noch die Lüfter ans Board angeschlossen. Da ich nun zwei Anschlüsse frei habe - der für den CPU-Lüfter und einen weiteren mit CPU-Opt bezeichneten Anschluss, werden diese direkt verwendet.


Voller Vorfreude setze ich das Gehäuse wieder zusammen. Die Vorfreude wird durch den Schock ersetzt, dass das System nicht startet. Alles leuchtet aber nichts piepst und das UEFI/BIOS meldet sich nicht. Was ist passiert? Bei der Montage der Lüfter an der Innenseite habe ich die Stromversorgungsstecker der CPU gelöst, um besser mit dem Schraubendreher herankommen zu können. Diese hängen noch daneben und nach einem gehörigen Schlag gegen die Stirn behebe ich das "Problem".



6. Test Ergebnisse
Für die Vergleichstests verwende ich CoreTemp zum Aufzeichnen der aktuellen CPU-Temperatur und CPU-Last. Die von CoreTemp erstellten Aufzeichnungen lassen sich mit einer Tabellenkalkulation als Diagramm aufarbeiten. Vor dem Umbau habe ich einmal mein System zum einen normal verwendet und zum anderen mit BOINC alle Kerne unter Volllast laufen lassen. Bei den Diagrammen habe ich jeweils dieselbe Skala verwendet, sodass sie sich bereits im groben Überblick vergleichen lassen. Ich habe mir jeweils einen 30-minütigen Bereich herausgegriffen. Temperatur und Last sind jeweils über die sechs Kerne gemittelt. Die Raumtemperatur lag stets zwischen 21-22°C.

Bei normaler Verwendung meines PCs pegelt sich die Temperatur der CPU um 36°C ein.


Unter Last bleibt die Temperatur nahezu konstant bei 60°C.


Die folgenden Messreihen zeigen den Temperaturverlauf nach dem Umbau auf die AiO-Wasserkühlung.


Bei normaler Verwendung ist bereits eine geringe Temperaturdifferenz sichtbar. Die CPU-Temperatur liegt im Schnitt bei 30°C. Etwas deutlicher ist die Differenz zur Lüftkühlung unter Last. Hier zeigen sich Temperaturen bis 54°C.


Nach längerer Nutzung muss ich hinzufügen, dass bereits nach einer Woche bei täglicher mehrstündiger Verwendung des PCs einer der beiden Radiator-Lüfter anfing unangenehm zu klackern, ohne dass das System nochmal modifiziert wurde. Das wäre nun ein Reklamationsfall, währenddessen der PC im Normalzustand lahmgelegt ist. Bei dem angesetzten Preis ist das sehr schade. Zugute kommt hier, dass sich die Kühlung problemlos auch mit einem einzigen Lüfter betreiben lässt, ohne auf viel Kühlleistung verzichten zu müssen.

Auch im Vergleich der Lautstärke zur vorigen Luftkühlung mit einem einzigen 120mm-Lüfter kann ich keinen Vorteil entdecken. Das System ist - hier kann ich nur rein subjektiv urteilen - genauso laut bzw. leise, wie vorher. Hier würde es sich anbieten, sehr leise Lüfter als Ersatz am Radiator einzusetzen.

An dieser Stelle möchte ich auf die versprochenen Ergebnisse der Temperaturanzeige am Pumpengehäuse eingehen.


Selbst unter Volllast habe ich es nicht geschafft die Pumpe rot leuchten zu lassen. Grün wurde die LED-Anzeigen unter längerer Zeit unter Volllast. Ich werte das als gutes Zeichen. Einen Rückschluss auf den tatsächlichen Wertebereich der Anzeigefarben kann ich aber leider nicht zu 100% ziehen, da ich nicht direkt von der CPU-Temperatur auf die Temperatur der Kühlflüssigkeit schließen kann. Ich würde aber schätzen, dass die Angaben auf der Verpackung stimmen (zur Erinnerung: ≤ 35°C blau, 36-40°C grün, > 41°C rot), da die CPU-Temperaturen vermutlich sonst höher ausfallen würden.



7. Fazit
Mein persönliches Fazit fällt gemäßigt aus. Zum einen ist die gute Kühlleistung der Antec Mercury M240 AIO erwartungskonform nicht von der Hand zu weisen. Die Pumpe benötigt dabei einen Bruchteil der Größe einer Luftkühlung. Den zusätzlichen Platz für den Radiator muss man allerdings einplanen können. Mir gefällt das optische Design. Die Anzeige am Pumpengehäuse ist ein schönes Extra. Leuchtende Lüfter sind Geschmackssache, aber wenn gewünscht auch preislich fortgeschritten.

Zum anderen überwiegen für meinen Geschmack bei diesem Modell aber einige Nachteile: Hier wären beispielsweise der genannte wackelig wirkende Aufbau der Montierung, der seltsame Anschluss an einem S-ATA-Kabel und der defekte Lüfter zu nennen. Mit diesen Erkenntnissen würde ich mir das Modell nicht zulegen.




Hier kann man die Antec Mercury M240 AIO preiswert bestellen.

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ocinside
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Administrator
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Na das ist doch ein gelungener erster Lesertest mit Humor und Ernsthaftigkeit :thumb:
Es ist natürlich schade, dass einer der beiden Lüfter nach einer Zeit anfing zu klackern (können wir wie besprochen gerne tauschen lassen) und du mit der Montage nicht ganz so zufrieden bist, aber ich hoffe trotzdem, dass du den Antec Mercury M240 weiterhin in einem deiner PCs gebrauchen kannst.
Das Kühlergebnis ist doch prima und er sieht dank der Beleuchtung schick aus.


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Marauder25
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OC God
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Hallo,

Glückwunsch zu deinem ersten Lesertest!
Hat mir sehr gut gefallen.
Für die Hersteller wird es auch immer schwerer gute Bezeichnungen für ihre Produkte zu finden. Irgenwie war alles schonmal da.
Aber bei einem Leopard denkt man auch nicht zuerst an einen 60t Panzer^^

Hast du ein Lüfterkabel aus einem alten IDE Kabel gebastelt?
Oder ist das etwas ab Werk?

Gruß,

Mike


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Dein Schweigen jedoch macht sie wahnsinnig.

Frederic Dard, alias San Antonio

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hoppel
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Hey super, ließt sich schön, die Ehrlichkeit im Bericht finde ich genauso toll wie den Klatsch an die Birne :lol::thumb:
Bilder sind auch gut, also kannst auch gerne noch mehr Berichte machen;)


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Ami go home

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