Auslagerungsdatei

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-- Veröffentlicht durch Ino am 20:01 am 11. Nov. 2009

5 Clients sind nicht viel aber es kommt immer drauf an.

wenn 10000 datensätze geladen werden müssen dann ist es viel.

und da kommt wieder der festplatten durchsatz ins spiel.

Schau noch nach ob der ESX den Controller direkt ansprechen kann

edit: ja kann er :lol:


(Geändert von Ino um 20:04 am Nov. 11, 2009)


(Geändert von Ino um 20:05 am Nov. 11, 2009)


-- Veröffentlicht durch Gsjoerden am 18:05 am 11. Nov. 2009

Am Wochenende muss ich eh schon arbeiten, da bei mir in der Firma dreischichtig die Server gebraucht werden hab ich nicht viel Möglichkeiten irgendwas an den Servern zu machen ausser am Wochenende.

Finde es eigentlich nicht viel wenn 5 Clients gleichzeitig auf den SQL zugreifen. Werde mir das mit dem ESXi aber auf jeden Fall genauer anschauen.

Was für ein StripeSize nutzt ihr bei einem SQL? Mir kommen die bei uns eingestellten 256K sehr viel vor.


-- Veröffentlicht durch Ino am 17:25 am 11. Nov. 2009

Hui hui

VMWare Server kannst du wenn du Performance im Festplatten Bereich brauchst vergessen.

Schau mal nach ob der ESXi mit deiner Hardware läuft und migriere das ganze. Die Maschienen kannst du Übernehmen und musst Sie nicht neu installieren. Du wirst dein wunder erleben wie schnell die Performance steigt. und nicht nur beim Durchsatz.

Och arbeite jetzt seit ca 1 Jahr mit ESXi und habe nach langem hin und her ein paar Kunden von einem Update von Vmware Server auf ESXi überzeugen können. (Damals haben wir auch den VMware Server genommen weil er für umme war)

Naja die meisten Kunden haben dann gefragt ob wir auch noch neue Hardware eingebaut haben oder wieso läuft den das ganze so schnell.

Und ich lese gerade, dass du viel mit SQL arbeitest.
SQL schreibt viele kleine Dateien weg bzw. lesen.

Das mach mit dem VMware Server keinen spaß.

Also beiß in den sauren Apfel. Und schiebe Dienst am Wochenende und zieh die Maschienen um!!!!!


-- Veröffentlicht durch Gsjoerden am 16:48 am 11. Nov. 2009

Naja, kommt es ja eigentlich nicht. Es sind 4-5 Leute die ca. alle 4 Sekunden eine 5-Stellige Zahl einhacken.

Auf dem SQL wird mit ca. 80 kb/s geschrieben/gelesen.

Aber selbst wenn ich dann nur ein paar Windowsupdates installiere geht fast nichts mehr. Taskmanager öffnen 35 Sekunden, Ordner öffnen 30 Sekunden, ProzessExplorer öffnen 2 Minuten...............

Blöderweise passiert das auch ab und zu einfach so, ohne das ich etwas am Server mache. Bekomme nur einen Anruf das die Daten(die 5-stellige Zahl) über 1 Minute benötigen um zum Server geschickt zu werden.

Werde mal testweise einen anderen Controller verbauen, vielleicht ist er ja auch defekt.


-- Veröffentlicht durch VoooDooo am 16:37 am 11. Nov. 2009

wir selber haben den SQL auch virtuell laufen (und bei vielen Kunden), aber wenn es wirklich auf Performance ankommt sollte er physikalisch sein.


-- Veröffentlicht durch Gsjoerden am 16:31 am 11. Nov. 2009

Oh, okay, dann hab ich was falsch in Erinnerung. Auf jeden Fall ist uns der VMWare Server von unserem Dienstleister empfohlen worden. Da ich mich noch weniger auskannte wie jetzt musste ich ihm mehr oder weniger vertrauen.

Habe natürlich nach erfahrungsberichten gesucht, es gibt viele die einen SQL mit VMWare Server am laufen haben.

Okay, dann muss ich mir irgendwas überlegen.


-- Veröffentlicht durch VoooDooo am 16:12 am 11. Nov. 2009

ESXi, XenServer und Hyper-V sind auch alle kostenlos.

Datenbankserver vertragen sich nicht wirklich mit VMs.


-- Veröffentlicht durch Gsjoerden am 16:01 am 11. Nov. 2009

Das Problem damals war der Preis. VMWare Server ist kostenlos.

Eigentlich wird nur auf 2 der Server richtig gearbeitet, und mit richtig meine ich das auf einem der beiden ein SQL läuft in dem ständig einzelne Zahlen geschriben werden, und der andere dient als Fileserver für ca. 10 Leute.

Eigentlich müsste es reichen. Wir haben einen Baugleichen Server auf dem ein Exchange und noch 4 weitere, nur mäßig gebrauchte Server laufen. Dort ist es kein Problem.


-- Veröffentlicht durch VoooDooo am 15:48 am 11. Nov. 2009

bei aller Liebe, aber das mit der Performance und Swap is Schwachsinn. So lange die Menge des virtuellen Arbeitsspeichers ausreichend ist (egal ob dynamisch, fest oder wie auch immer), ist die Performance nahezu gleich.

Bei 4 VMs, einem Array und nur VMware Server könnte die Plattenperformance aber schon der Knackpunkt sein. Eine VM-Lösung wie ESX, XenServer oder Hyper-V sind in der Hinsicht deutlich besser da sie direkter auf die HW zugreifen.

(Geändert von VoooDooo um 15:50 am Nov. 11, 2009)


-- Veröffentlicht durch Blackout am 15:48 am 11. Nov. 2009

na an der festen größe liegts sicher nicht

mein system ist schneller und fragmentiert nicht allzusehr wenn die
größe (min max gleich)festgelegt wird


-- Veröffentlicht durch Gsjoerden am 15:14 am 11. Nov. 2009

Der externe EDVler schiebt aber gerade Perfomanceprobleme auf die feste Auslagerungsdatei, ich vermute aber eher einen Billigcontroller den er mir angedreht hat.

Adaptec 4000 SAS

Dies ist ein Zero Channel Controller der im Raid5 mit 5 Platten läuft. Auf dem Raid läuft ein VMware Server mir 4 Server2003 Gastsystemen.

Finde keine Tests oder ähnliches über den Controller, wahrscheinlich ist es auch ein ganz anderes Problem.


-- Veröffentlicht durch Blackout am 15:10 am 11. Nov. 2009

ich habe 4gb ram und 2048mb swap eingestellt soviel brauch das os nicht soll lieber den ram freischaufeln wenn benötigt :)

ich hab
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\lanmans erver\parameters\

size 2
*für server size 3*

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management

LargeSystemCache 1
DisablePagingExecutive 1


-- Veröffentlicht durch Bliemsr am 14:49 am 11. Nov. 2009

Ich bin seit fast 10 Jahren mit Windows unterwegs und weiß bis
heute nicht, wie ich das Betriebssystem dazu zwingen kann, den
Arbeitsspeicher mehr zu nutzen, statt einer blöden Auslagerungsdatei.

Es ärgert mich immer wieder, daß von 2GB ständig 1,4 GB frei sind.
Ich hab's schon vor langer Zeit aufgegeben.


-- Veröffentlicht durch VoooDooo am 13:56 am 11. Nov. 2009

ich halte die Faustregel mit 1,5-fach im allgemeinen für recht brauchbar. Wenn man sich nicht sicher ist, ist es ein guter Wert.

Ich würde es einfach an der verbauten RAM-Menge und dem Speicherverbrauch des Rechners festmachen. Wenn der Computer wenig RAM hat oder der Speicherverbrauch den gesamten echten RAM verbraucht die Swap eher größer. Wenn der RAM eh nicht voll ausgelastet ist oder in rauen Mengen vorhanden ist würd ich die Swap nur 1:1 mit RAM setzen (oder evtl. sogar weniger als RAM-Menge).

Zu viel schadet nicht, zu wenig schon eher.

Anfangs- und Endgröße setze ich immer gleich, ob das wirklich was bringt weiß ich nicht, aber schaden tuts auf keinen Fall.

Im Luxx in einem SSD-Thread war vor ner Weile ein Link zu MS bzgl. Swap. Dort gings aber eher um Swap auf SSD ja oder nein. Ob da wegen Größe etwas gesagt wurde weiß ich nicht mehr. Finde den Link grad aber auch nicht.

(Geändert von VoooDooo um 13:58 am Nov. 11, 2009)


-- Veröffentlicht durch Svenauskr am 13:50 am 11. Nov. 2009

Hier noch ein Artikel von Toms Harware
http://www.tomshardware.com/de/Microsoft-Windows-Vista,testberichte-239936-6.html

MS selbst spricht bei XP auch von einer Größe von 1,5 fach
http://support.microsoft.com/kb/314482/de


-- Veröffentlicht durch Gsjoerden am 13:46 am 11. Nov. 2009

Im Artikel wird aber empfohlen die Hälfte des RAMs als Auslagerungsdatei zu nehmen. Die 120% werden für Linux empfohlen, ich hab Server2003.

Im Blog wird beschrieben das man min und max der Swapdatei auf den selben Wert einstellen soll. Gut, ich hab 4 GB eingestellt, aber der einzige Nachteil wird der höhere Plattenverbrauch sein, oder?

Für mich war das bis heute eigentlich alles ziemlich logisch, kam aber dann doch ins grübeln als eine eigentlich qualifiziertere Person mir sagte das es falsch sei.


-- Veröffentlicht durch Svenauskr am 13:34 am 11. Nov. 2009

Schau mal hier Swap bestimmen

ist zwar auch nicht sonderlich fundiert, aber seit jeher geistert die Meinung durchs Netz: Swap = 1,5 x RAM
Aber ich denke, dass das in der heutigen Zeit Quatsch ist. Die Regel stammt noch aus Zeiten, wo man mit 8-256 MB Ram rumgeeiert ist.
Wie in dem Blog geschrieben 120% des tatsächlichen Arbeitsspeichers, damit ein kompletter Dump in die Auslagerungsdatei passt und gut ist.

(Geändert von Svenauskr um 13:41 am Nov. 11, 2009)


-- Veröffentlicht durch Gsjoerden am 12:13 am 11. Nov. 2009

Da ich von unserem Externen, studierten und schon lange im Beruf stehenden IT-Profi einen auf den Deckel bekam hab ich mal an euch eine Frage zur Auslagerungsdatei.

Hab hier einen Server mit Server 2003. 2 GB RAM sind verbaut und ich habe eine mindest und maximalgröße von 4 GB für die Auslagerungsdatei angegeben.
Er meine dies sei falsch und der Startwert solle 1,5 mal so groß sein wie der RAM und der Maxwert 2-4 mal so groß.
Er meinte auch irgendwas von:"Der Minimalwert sagt aus ab welchem RAMverbrauch das System auslagern würde."
Das mit dem 1,5 mal dem verbauten RAM steh auch so bei Microsoft und in sehr vielen Tipps.

Meiner Meinung nach sind die Werte längst überholt. Warum sollte ich einem System dem ich mehr RAM gebe auch noch zusätzlich die Möglichkeit geben noch mehr RAM auf die Platte auszulagern?

Kennt jemand vielleicht eine Seriöse in der dies gut beschrieben ist? Alles was ich finde sidn die vorgeschlagenen werte, aber keine Begründung dafür.
Meine Vorstellung war eingentlich den min und max Wert festzulegen damit die Auslagerungsdatei nicht fragmentiert. Auch wenn es vielleicht nichts bringt, habe ich dadurch Nachteile?


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