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Beitragsrückblick für maximale FP-Größe an IDE bzw. SoftRAID (die neuesten Beiträge zuerst)
BDKMPSS Erstellt: 22:12 am 18. April 2006
:lol:

diese ganzen verwirrungen hier sind echt lustich, aber egal zur sache:

also die ganze geschichte mit der unterstützung ist so:
da gibs den Controler, der eine bestimmte breite von (LBA) Adressen adressieren (~drauf zugreifen) kann. die "bis 128GB" controler können/konnten das mit 32Bit (könnte das jetzt vorrechnen, aber ist jetzt egal), alle neueren (alle mit UDMA133 und einige mit UDMA100 Support) können 48Bit adressieren. bekanntlich verdoppelt sich mit jedem bit die anzahl der adressiebaren LBA-Adressen (und damit die kapazität), also können die Speicher bis zum abwinken ansprechen (dachte man fürher mit den ~200MB/8GB/32GB brauch-man-nie-"schallmauern" auch, aber auch das ist jetzt egal).

Jetzt kommt das Bios ins Spiel, das ja die Adressen "zuordnen" muss. da hat man etliche limitierungen, z.b: Faulheit er Biosschreiber, begrenzter Platz, weil  ja das 640*480@8Bit Bootlogo unbedingt noch in das 256MBit Bios muss :thumb: (ja ich hasse nutzlose grafiken, gerade für 2sek effekte).
Also ist wenn dann das Bios schuld an irgendwelchen begrenzungen, aber 160GB währen schon eine komische "Grenze", obwohl ich die schon öfter gesehen habe. da hilft nur testen, aber normaler weise solte das bei jedem halbwegs aktuellem bios keine Probleme geben. selbst wenn es nur 160GB(bei 250er HDD oder so) anzeigt ->

nach ca 30 sek kommt dann die entgültige instanz, der treiber eines modernen betriebssystems (nein 95, 98/SE und ME sind nicht modern), der das bios übergeht und damit, selbst bei biosbeschränkungen den rest für eine "nicht system partion" nutzbar macht. alle aktuellen OS können die vollen 48Bit des Controlers ansprechen (achtung WinXP muss mit in die installation integiriertem SP2 installiert werden, Win2K mit SP4, bei späteren SP updates kann es "seltene fehler mit der 48Bit adressierung geben", was dem masterbootrecord und damit all deine daten löscht!)

Wenn man dann noch nicht den von "geizhals" o. ähnlichem ausgespuckten händler mit briefkasten in taiwan nimmt, kann man auch nen deal mit dem händler machen, das man die hdd zurück geben kann, wenn se nicht gehen sollte, was ich nciht denke.
auto911t Erstellt: 19:56 am 18. April 2006
:lol: tut mir leid, will DIch nicht verwirren ... bin es selbst genug

Nein, der Controller ist ON BOARD und wird, so wie ich Dich verstanden habe, vom normalen Bios des Mainboards verwaltet.
Ich frag mich nur WARUM dieses Bios nur 160GB Platten erkennt. Mal salopp gesagt hat der Dussel, der das Bios für das Board programmiert sich einfach nicht vorstellen können, dass ein anderer Dussel (so wie ich) dort mal was größeres als dran hängen will, oder?
Hardwaremäßig ist das Board für größere Platten geeigent, aber softwaremäßig, also das Bios, nicht.

Aber so exotisch finde ich mein Board doch garnicht ... MSI ist doch recht weit verbreitet und eigentlich ganz gut, sonst hätte ich mir schon lange ein neues gekauft.

tOWNshIP Erstellt: 18:09 am 18. April 2006
:blubb: du machst mich wuschig, ist der PromiseController nun OnBoard ? ... also ControllerKarten haben schon sowas wie ein eigenes BIOS und sind daher frei von der Board/BIOS-Beschränkung, da Du aber ein relativ exotisches Board hast ... kA, wie der Controller da integriert ist ..

.. booten kannst Du nur über eine im BIOS erkannte Platte, ja .. und im OS kommt dann der Plattenmanager ins Spiel ..
auto911t Erstellt: 17:09 am 18. April 2006
ok, dann heißt das, dass der Promise-Controller kein eigenes Bios hat sondern mitverwaltet wird vom "normalen" Bios. Und das Bios "kennt" nun mal keine Platten die größer als 160GB sind (auch wenn die Hardware des Motherboards das sehr wohl könnte) und daher werden die großen Platten auch nicht richtig erkannt. Unter Windows mit diesem Diskmanager funktionierts dann aber?
Aber booten kann ich dann nur über eine FP, die normal vom Bios erkannt wird oder?

Da ich es verstehen will noch ein kleiner Vergleich:
mein Bios "kennt" auch meinen Athlon XP2400+ nicht und meldet "unknown CPU @ 2000 MHz". Es funktioniert aber trotzdem alles. Bei der FP isses ähnlich, nur dass ich mit dem Diskmanger auch Windows erstmal dazu bringen muß die Platte zu erkennen?
tOWNshIP Erstellt: 16:54 am 18. April 2006
... achsoooo, jetzt versteh ich, ich dachte Du hast schon n extra Controller drinne, also ne PCI-Karte ... dann ist die BIOS-Limitierung natürlich für beide Interfaces bindend und ist, wenn nicht durch ein BIOS-Update, nur durch einen Diskmanager zu beheben ..
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auto911t Erstellt: 16:45 am 18. April 2006
Klick mal auf den Link auf das Board im Eröffnungspost von mir, dort steht unter "Technischen Details":max. Festplattengröße 160GB.
Der Controller, den ich habe ist ein Onboard-Controller und ich weiß nicht auf was sich die 160GB beziehen, auf den IDE-Raid-Controller, den normalen IDE-Controller oder beides.
Im Handbuch steht der
- (normale) IDE Controller sei im Chipsatz VIA VT686B enthalten, der
- IDE-RAID-Controller sei ein Promise 20265R (on Board)

Also kann der Controller zwar mit Platten größer 128 GB umgehen, aber er sei angeblich auf 160GB beschränkt. Ich finde aber in keinem der Handbücher eine definitive Trennung nach Raid und normalem Controller, was die FP-Kapazitäten betrifft.

Danke für Deine Hilfe
tOWNshIP Erstellt: 16:16 am 18. April 2006
.. der Diskmanager steht in keinem Zusammenhang mit RAID, er umgeht nur die BIOS-Limitierung .. ich bin mir jetzt nicht sicher, aber wenn Du einen Controller hast der sicher mit Platten grösser 128Gb umgehen kann und der nach oben keine Beschränung hat, dann ist die BIOS-Limitierung doch sowieso unwichtig .. d.h. sollte funzen .. Du solltest Dich einfach mal mit Deinem Controller beschäftigen bzw. hier mal posten welcher das ist, dann kann man genaueres sagen ..
auto911t Erstellt: 15:59 am 18. April 2006
Hallo und danke für die Antwort.
Es handelt sich ja auch bei dem Raid-Controller um IDE. Zumal ich meine beiden Platten, die ich am Raid habe nicht im Verbund betreibe sondern als einzelne Platten definiert habe.
Wenn ich Dich richtig verstehe, so sollte das also auch mit z.B 250er Platten funktionieren, unter XP SP2?
Brauche ich diesen Diskmanager auch wenn keinen Raid-Verbund habe? Wie gesagt, ich nutze den Raid lediglich um einzelne Platten anzuschließen und kenn mich mit den RAID-spezifischen Dingen nicht so aus.
tOWNshIP Erstellt: 15:13 am 18. April 2006
... das BIOS selbst definiert diese Grösse ... besorge Dir einen Diskmanager des Plattenherstellers, damit ist die Limitierung des BIOS uninteressant .. so ist es zumindest bei den IDE-Platten gewesen, ich denke aber nicht das es beim SoftRaid Probleme bei der Emulierung grösserer Kapazitäten geben wird und damit ist widerrum nur die BIOS-Limitierung ausschlaggebend -> soll heissen der Diskmanager sollte auch bei SoftRaid funzen ..





(Geändert von tOWNshIP um 16:55 am April 18, 2006)
auto911t Erstellt: 14:49 am 18. April 2006
Könnte es denn vielleicht auch sein, dass die 160GB angegeben sind, weil zur zeit der herstellung max 160GB auf dem Markt waren?
Wäre schön, wenn sich jemand der damit auskennt ein paar zeilen schreiben könnte...