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roland
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OC God
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:mahlzeit:

+:cu:  bis nachmittags


Wenn die geistige Sonne tief steht, werfen selbst Zwerge riesige Schatten

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DEADTHC
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hmm

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NWD
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Du merkst, dass du computersüchtig bist, wenn...

..... du schon so gut pfeifen kannst, dass du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Serviceprovider aufbauen kannst.
..... dir jemand einen Witz erzählt und du "LOL" (Loughing Out Loud) sagst.
..... du nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder versprichst.
..... du um 1/2 4 in der Nacht aufs Häusl gehst und beim Zurückkommen mal kurz den Computer hochfährst 'um deine Mails zu checken'.
..... du ewig mit dem Studium brauchst, nur um den freien Internetzugang nicht zu verlieren.
..... du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn du dein Modem ausschaltest.
..... du Nächte damit verbringst, den Zähler auf deiner Home-Page über die 2000 zu bringen.
..... dein Computer mehr als dein Auto kostet.
..... du als Anschrift nur noch deine e-Mail-Adresse angibst.
..... dein Provider dich bei technischen Schwierigkeiten fragt.
..... der Anwalt deiner Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.
..... du dir selbst eine E-Mail schickst, um dich an Dinge zu erinnern.
..... du dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
..... du die Homepage deiner Freundin küsst.
..... du eine Viertelstunde brauchst, um dich durch deine Bookmarks zu scrollen.
..... sich in deine Brille eine Web-Seite eingebrannt hat.
..... du angestrengt überlegst, was du noch alles im Internet suchen könntest.
..... du dich im WWW so gut auskennst, dass du Suchmaschinen überflüssig findest.
..... du alle Links in Yahoo schon kennst und jetzt halb durch Altavista durch bist.
..... du deine e-Mails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und du es nochmal probierst.
..... du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügst.com
..... du feststellst, dass deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.
..... dein Haustier eine eigene Home-Page hat.
..... du nachts im HTML-Format träumst.
..... du Stunden brauchst, um alle deine e-Mail-Adressen abzufragen.
..... es zu stinken anfängt, weil dein Haustier verhungert ist.
..... du deine Mutter nicht mehr erreichst, weil die kein Modem hat.
..... deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
..... deine Kinder Eudora, Homer und Datacom heissen.
..... du bei http://www.wetter.de nachschaust, anstatt aus dem Fenster.
..... du im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.
..... dein Lebenspartner verlangt, dass der Computer nicht mehr mit ins Bett kommt.
..... du dich mit folgendem Spruch tätowieren lassen: Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 3.0 oder höher.
..... Altavista bei dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.
..... du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.
..... dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit dir beschwert, und du einen zweiten Computer mit Modem kaufst.
..... du dich rühmst, dass keiner schneller doppelklickt als du.
..... du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, dass etwas darunter sei, was nicht auf dich zutrifft.

Hardwarecomponenten unter sich

Stromversorgung: He Leute! Aufwachen, der Alte will was von euch!
Prozessor: (gähn...) Was'n los?
Stromversorgung: Aufstehen... der Alte will was!
Prozessor: Schooon wieder? Na gut. Hier Prozessor. Alle mal herhören: Startbereitschaft. Video-Chip sofort Anfangsbild ausgeben.
Video-Chip: Anfangsbild ausgegeben.
Sound-Chip: Gibt's was zu tun? Gibt's was zu tun?
Prozessor: SCHNAUZE! Puffer bitte melden, aber dalli!
Puffer: Alles ready. Er will was von der Disk haben.
Prozessor: Disk...Disk...sofort melden.
Diskette: (rattert) Diskette bereit. Sende Daten.
Puffer: Moment... bin noch nicht soweit.
Sound-Chip: Kann ich nix tun? Ich mach gern was!
Prozessor: Halt die Klappe...wir sind doch kein Amiga, daß wir hier mit Multi-Tasking rumfummeln.
Disk: Na? Was ist denn? Daten bereit.
Puffer: Jajaja... einen Augenblick!
Prozessor: Jetzt mach aber mal hin, es wird Zeit!
User-Port: Empfange Daten. Sende sie.
Puffer: Ja, wer denn noch alles... ich hab nur 8bit.
Disk: Mir reicht's. Ich schick jetzt 'nen "Device not precent error"!
Tastatur: Erhalte Eingabe. Er will ein Programm schreiben.
Prozessor: Seid doch mal ruhig. Ram. Ram bitte Empfang bestätigen.
Ram: Empfang bestätigt. Sagt ihm, daß ich schon voll bin.
Prozessor: Bist du verrückt? Nach so wenig Daten?
Sound-Chip: Ich kann ja welche nehmen.
Alle anderen: SCHNAUZE!
Sound-Chip: Dann eben nicht!
Ram: Habe wieder Speicherplatz.
User-Port: Habt ihr irgendwelche Daten für mich?
Sound-Chip: Oh ja... für mich auch!
Prozessor: Klappe... ich blick schon nicht mehr durch! Video-Chip bitte sofort wirre Daten schicken, zwecks aufhängen.
Tastatur: Er hämmert mir -aua- auf der Restore-Taste -autsch-rum!
Prozessor: Alles klar. Gib ihm ein ready, Vic!
Video-Chip: Ok... Ready ausgegeben.
Sound-Chip: Mir ist langweilig.
Ram: Ich denk', er will programmieren, wo bleiben die Daten?
Tastatur: Schreib dir doch selbst welche, wenn du kannst.
Prozessor: Achtung, Sound-Chip! Hier kommen Daten für dich!
Sound-Chip: Jetzt mag ich nicht mehr.
Prozessor: Entweder du spielst jetzt, oder du wirst ausgewechselt.
Sound-Chip: Spiel doch selbst!
Prozessor: Jetzt sei lieb und spiel!
Sound-Chip: Mag nicht!
Ram: laát doch diesen Kindskopf... sagt mir lieber, wo ich mit den Daten noch hin soll... hier ist schon alles dicht gedrängt.
User-Port: Hier sind schon wieder ein paar Daten...
Disk: Erst komme ich... ich warte schon eine Ewigkeit!
User-Port: Halt die Klappe, du überkandidelte Nudel!
Disk: Blöder Daten-Schieber!
User-Port: Hupfdohle!
Disk: Schieber!
Prozessor: ARGH! SCHLUSS! Es reicht! Ich häng mich auf!
Stromversorgung: Ganz ruhig Leute... er hat euch schon vor zehn Minuten abgestellt.
Prozessor: An alle... jede Tätigkeit einstellen und still sein.
Sound-Chip: Soll ich jetzt nicht mehr spielen?
Alle: SCHNAUZE!

Ohne Worte ....


(Geändert von NWD um 12:25 am Nov. 11, 2001)


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OC God
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erstma lesen :lol:


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NWD
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lesen lohnt sich

und es geht weiter:


Billgotchi


Am 10. Oktober 1996 startete der japanische Spielwarenhersteller Bandai Testverkäufe mit 3000 Exemplaren seines virtuellen Haustiers Tamagotchi.
Das eiförmige Minispielzeug mit 16x32-Pixel-Display entwickelte sich in Rekordzeit zur Seuche: Fünf Wochen später rissen die Japaner innerhalb von zwei Tagen die gesamte Produktion von 80 000 Stück aus den Regalen. Inzwischen ist der Boom international, der Hersteller kommt nicht mit der Produktion nach, und überall gibt es traurige Kinder (3 bis 80 Jahre), weil sie keinen Tamagotchi haben.

Aber nicht weinen, Leute. Wer einen PC hat, besitzt damit schon lange ein virtuelles Haustier, gegen das Tamagotchi ein lahmer Abklatsch ist - auch was den kommerziellen Erfolg angeht. Hier die offizielle Bedienungsanleitung.

Ausschlüpfen
Nach der Installation von Windows (Version egal) dauert es nur ein paar Minuten, und der kleine digitale Quälgeist pellt sich aus seiner Shell. Keiner weiß genau, wie er aussieht. Aber er ist frech, hinterlistig und schwer erziehbar. Immer zu Streichen aufgelegt, hält das putzige Kerlchen den Mauszeiger fest, verwüstet den Schreibtisch seines Herrn oder schaltet heimlich die Grafikauflösung um. Selten schaut der Bildschirm so aus, wie man ihn verlassen hat, womit auch dem stursten Technik-Gläubigen klar sein müßte: Da drin lebt was!

Füttern
Kriegt Billgotchi nicht regelmäßig Happa-Happa, wird er sauer. Wer Hinweise über den Zustand seines Haustiers sucht, findet sie unter *Einstellungen/Systemsteuerung/System/Leistungsmerkmale* - trotzdem sagen sie nichts aus. Gotchi täuscht gern mit der Auskunft *optimal konfiguriert* und benimmt sich dennoch daneben. Er kommuniziert mit spaßigen Botschaften vom Kaliber »reagiert nicht« oder die »Anwendung ist überlastet.« Gotchilein setzt drollige Buttons, auf denen etwa »Task beenden« steht - die aber trotzdem nicht funktionieren.

A-A
Besonders ulkig ist es, wenn der Kleine seine Platte vollkackt. Alle Nase lang läßt er riesige Stinkerhäufchen fallen, die mit einer unanständigen Wellenlinie beginnen und gern auf .tmp enden. Doch nicht immer sind die Abfälle so klar zu erkennen. Seine Ordner sch****ert er schnell mit 50, 60 MByte DLL-Böllern zu. Aber Obacht beim Aufputzen: Billgotchi wird todkrank, wenn man eine seiner Lieblingsausscheidungen entsorgt!

Disziplin
Ein Haustier muß von Zeit zu Zeit geschimpft werden. Bei Billgotchi heißen solche Strafen »Treiber«. Die Freunde des kleinen Fieslings beschenken einen mit Unmengen dieser ausgefuchsten Dinger, aber sie sind so gebaut, daß sie vor allem Herrchen aua machen. Im Billgotchi-Kauderwelsch heißt das »veraltet« oder »schlampig programmiert«.

Spielen
Um ein Tierchen muß man sich kümmern. In unvorhersehbaren Abständen macht Billgotchi auf sich aufmerksam und schickt Herrchen zum Gassigehen: Update kaufen! Und dann muß Herrchen stunden-, ja oft tagelang mit Billgotchi spielen. Und zwar nicht einfach bloß ein bißchen Knöpfe drücken, nein, das Repertoire ist enorm: Bücher kaufen (und lesen! ), Hotlines anrufen (und dabei teure Musik hören!) oder gar (ehemalige) Freunde zu sich einladen, zum Mitspielen.

Licht ausmachen
Irgendwann muß auch Billgotchi schlafen gehen. Früher knipste man einfach mit dem dicken Schalter das Licht aus, aber seit Gotchi so hochentwickelt ist, besteht er auf einem komplizierten Zu-Bett-Geh-Ritus. Aus unerfindlichen Gründen sagt er dazu »Herunterfahren« (in die Hölle?). Selten geht er gleich schlafen, sondern fragt noch dummes Zeug (möchten Sie die Änderungen in ^#
Das Ende
Kann Billgotchi sterben? Die grausige Antwort: nein! Irgendwie krabbelt er jedesmal wieder aus der Grube. Wie oft schon gab es Hoffnung, daß das alte Biest für immer über den Jordan ist, aber jedesmal brachte der Hersteller ein neues, noch bunteres, noch tolleres Billgotchi heraus, und die Seuche hielt an. Ja, sie erfaßt sogar beständig mehr Menschen. Abermillionen von Billgotchi-Herrchen haben die Kellerregale voll mit den alten Schachteln der teuren alten Versionen. Aber irgendwie ist er uns allen ja auch ganz arg ans Herz gewachsen, oder?



(Geändert von NWD um 12:43 am Nov. 11, 2001)


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und weitrer lesen :)

die hardwareteile unter sich sind geil :)


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NWD
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Hab immer noch was..

Wenn Betriebs-Systeme Biere wären:

DOS Bier:
Du mußt Deinen eigenen Dosenöffner verwenden, und die Instruktionen zum öffnen müssen genau gelesen werden. Früher wurden 8er-Packs Dosen geliefert, heute bekommt man 16er-Packs, die allerdings in 8 mal zwei Kammern geteilt werden, damit die Packung beim Transport stabil bleibt. Die Produktion dieses Bieres wird bald eingestellt, aber die privaten Lagervorräte sind so groß, daß es noch lange getrunken werden kann.

MAC Bier:
Es wurde früher ausschließlich in 16er-Packs geliefert und ist jetzt auch in 32er-Packs erhältlich. Dieses sogenannte Diätbier öffnet sich selbsttätig, sobald man es aus dem Kühlschrank nimmt. Die Inhaltsstoffe werden nicht angegeben, fragt man danach, bekommt man zur Antwort, daß man das nicht wissen müsse. Lediglich eine ,,Leere Dose bitte recyclen" Aufschrift findet sich auf der Dose.

Windows 3.x Bier:
Es ist wohl das bekannteste Bier am Markt. Es sieht ein wenig aus wie MAC Bier, wird aber nur in 16er-Packs geliefert, und man kann es nicht trinken, wenn man nicht vorher mit einem DOS Bier vorspült. An sich kann man DOS und Windows Bier zugleich trinken, wenn man nur wenige DOS Biere trinkt und diese sehr langsam. Manchmal explodiert die Windows Dose auch bei dem Versuch, sie zu öffnen.

OS/2 Bier:
Es wird in 32er-Packs geliefert, man kann mehrere davon gleichzeitig trinken, oder auch DOS Biere oder Windows Biere in beliebiger Kombination. Dieses Bier wird auch nicht explodieren wenn man es vor dem öffnen kräftig schüttelt. Der Hersteller IBM (Internationale Bier Manufaktur) gibt an, daß 10 Millionen Packs verkauft wurden und die Konsumenten sagen dazu ,,Nicht immer, aber immer öfter" Unter dem Motto ,,Warp sei Lob und PROST" haben sich einige Kampftrinker zu einem TeamOS/2-Bierklub zusammengeschlossen, um der neuesten OS/2 Geschmacksrichtung WARP (,,Wirklich A Richtiges Pils``) dem Trinkervolk nachezubringen.

Windows95 Bier:
Das neueste Bier am Markt. Viele Probetrinker behaupten, es schmecke vorzüglich. Tatsächlich sieht es aus wie eine Mischung aus MAC Bier und OS/2 Bier, schmeckt aber wie Windows 3.x Bier. Es wird in 32er-Packs verkauft, die allerdings nur 16 Dosen enhalten. Der durchschnittliche Bierfreund wird wohl bei Windows 3.x Bier bleiben, bis er am Stammtisch Freunde trifft, denen das Windows95 Bier geschmeckt hat. Obwohl die Herstellerfirma MS (Multi-Sauf) behauptet, bei diesem Bier sei eine völlig neue Sorte entstanden, findet man in der kleingedruckten Inhaltsstoffe-Liste MAC-, OS/2 und DOS Bier-Komponenten.

Windows NT Bier:
Es wird ausschließlich in 32er-Packs geliefert, aber man braucht einen großen Kühlschrank, um es aufzubewahren, da man nur Großpackungen erhält. Es sieht aus wie Windows 3.x Bier, aber die Herstellerfirma wird das Aussehen an Windows95 Bier anpassen, wenn dieses sich gut verkauft. Es wird als industrielles Starkbier verkauft und ist an sich nur zum Ausschank an qualifizierten Bars gedacht.

UNIX Bier:
Unix Bier kann man in verschiedensten Packungsgrößen kaufen. Von 8er bis sogar 64er-Packs von verschiedenen Brauereien, deren Geschmack aber ziemlich gleich ist. Unix Biertrinker sind sehr loyal zu ihrer Marke. Manchmal benötigt man einen eigenen Dosenöffner, denn ab und zu brechen die Verschlußringe beim öffnen ab, doch dann braucht man viel Übung oder einen Freund, der ein jahrelanger, erfahrener Unix Biertrinker ist.

AmigaDOS Bier:
Die ursprüngliche Herstellerfirma ging pleite, doch eine deutsche Brauerei hat das Rezept übernommen und exportiert es jetzt. Ein Verkaufsschlager war es nie, doch das lag am Marketing. Ählich wie Unix-Trinker sind AmigaDOS-Trinker ein loyales Grüppchen. Es wird in 16er sowie neuerdings in 32er Packs verkauft. Bei seiner Markteinführung erschien es als farbenprächtiges und gehaltvolles Bier, aber das Design wurde nie verändert, so daß es jetzt etwas abgestanden wirkt. Kritiker meinen, man könne es nur zum Fernsehen trinken.


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:lol::lol: das is geil :):)

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Ehefrau 1.0: Monolitische Applikation mit Killerinstinkt

Letztes Jahr hat ein Freund ein Upgrade von Freundin 3.0 auf Ehefrau 1.0 gemacht. Seine Erfahrungen dabei waren haarsträubend: Diese Applikation verbraucht extrem viel Arbeitsspeicher und läßt fast keine Systemressourcen übrig. Bei genauerem Prüfen fand er dann heraus, daß diese Applikation zusätzliche "Child"-Prozesse aufruft. Das hat natürlich zur Folge, daß die sowieso schon knappen Ressourcen noch mehr beansprucht werden. Außerdem ist die Applikation sehr betriebssystemnah programmiert. Sie klinkt sich gleich beim Booten in die Kommandostruktur ein und kontrolliert somit sämtliche Ressourcen. Das geht soweit, das andere Applikationen bei ihr nachfragen müssen und dann gegebenenfalls einfach keine Ressourcen zugewiesen bekommen. Somit sind einige Applikationen nach der Installation von Ehefrau 1.0 überhaupt nicht mehr lauffähig. Dazu gehören z.B. Skatabend 7.1, Extrem-Besaufen 3.4 und Kneipentour 5.0. Zu allem Überfluß scheint das System von Tag zu Tag mehr unter diesen Umständen zu leiden. Es sieht so aus, als würde Ehefrau 1.0 sich wie ein Virus im System verbreiten. Dabei werden Protokolle über alle Aktionen anderer Prozesse angefertigt. Andere, mit der Applikation vertraute Anwender hatten ihn vorher gewarnt, doch da keines dieser Phänomene in der Produktbeschreibung oder Anleitung erwähnt wurde, hatte er dies wohl einfach ignoriert. Ein weiterer Minuspunkt für diese Applikation ist, daß sie bei der Installation keinerlei Optionen bietet. So kann man nicht entscheiden, ob Zusatzprodukte wie Schwiegermutter 1.0 oder Schwager 1.2 mit installiert werden. Einige wichtige Features hat man sogar einfach vergessen in die Applikation einzubauen. Da wäre z.B. ein Uninstaller, ein "Erinnere mich nie wieder"-Button, ein Minimize-Button oder die Unterstützung von Multitasking , so daß gleichzeitig noch andere Programme eine Chance haben mit dem System zu kommunizieren. Persönlich denke ich, ich werde bei Freundin 5.0 bleiben, obwohl das auch nicht ganz unkompliziert ist. So war es zum Beispiel bei keiner Version möglich, sie über den Vorgänger einfach so zu installieren. Nein, vorher mußte eine saubere Deinstallation durchgeführt werden um sicher zu stellen, daß keine Interupts oder I/O-Ports mehr blockiert werden. Sollte man dies vergessen, so kann es passieren, daß die frisch installierte Applikation einfach so abstürzt. Meistens bleibt einem dann nichts anderes übrig, als sich eine neue Kopie zu besorgen. Auf mitgelieferte Uninstall-Routine sollte man sich jedoch keines Falls verlassen. Es bleiben fast grundsätzlich irgendwelche Reste im System zurück. Ein weiteres Problem, was die meisten Versionen von Freundin haben, ist die lästige Aufforderung, sich doch ein Upgrade auf Ehefrau 1.0 zu besorgen. Diese erscheint, wie bei allen Shareware-Programmen, in regelmäßigen Abständen, aber meist dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.


Das wars jetzt aber !


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da ist wohl einer DLH-USER :lol:

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