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naKruul
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OC God
16 Jahre dabei !


mein aktuelles projekt ist aus einem Rpi eine Fahrer-Berechtigungsabfrage via Fingerprint zu machen und dadurch den Motor zu starten :)


iPhone geschrottet? Macbook geflutet? Ich kann helfen - apfelservice(@)gmail(.)com

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Marauder25
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OC God
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Intel Core i7
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Hallo,
welche Software möchtest du dafür benutzen?

Problem wird wohl sein den Fingerabdruckscanner zur Zusammenarbeit zu gewegen. Aber sehr interessantes Vorhaben!

Eine Herausforderung wird es auch noch die richtigen Kontakte am Auto zu finden, bzw. die Schlüsselkodierung irgendwie ins System zu bekommen.

Bin gespannt wie du das umsetzt!

Gruß,
Mike


Mit Deinen Worten machen die anderen, was sie wollen.
Dein Schweigen jedoch macht sie wahnsinnig.

Frederic Dard, alias San Antonio

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naKruul
aus gebuffter Hund
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OC God
16 Jahre dabei !


die wegfahrsperre ignoriere ich dezent. der transponder wird im auto befestigt. das heißt man kann das teil auch einfach übrbrücken. mit dem pi wird quasi nur ein relais geschaltet was den zündkontakt an der lenksäule brückt. letzten endes nur ein komplizierter start-taster^^habe mir über die software noch keine gedanken gemacht. bisher existiert die idee nur in meinem kopf.


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Marauder25
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OC God
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Intel Core i7
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Klingt schonmal Interessant.
Ist natürlich was die Sicherheit angeht eine potentielle Schwachstelle für Diebe.
Aber da findet sich sicherlich auch noch eine Lösung.
Willst du denn die GPIO Ports Onboard benutzen, oder ein Gertboard nehmen?

Habe gerade mal etwas rumprobiert mit Raspbmc.
Full HD unkomprimierte BluRay Videos spielt er leider nicht vom NAS Laufwerk ab. Als nächstes probiere ich es mal von einer USB Festplatte abzuspielen.

Um Raspbmc komfortabel vom Sofa aus zu bedienen, habe ich auch dem iPhone die Universal XBMC Remote installiert. Einfach die Settings des XBMC Servers setzen, Name und Kennwort vergeben, und schon kann man Raspbmc auch per iPhone steuern. Läuft super.

Gruß,

Mike


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Frederic Dard, alias San Antonio

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Marauder25
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OC God
12 Jahre dabei !

Intel Core i7
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Hallo,
heute habe ich einen OpenVPN Server aufgesetzt auf dem kleinen Raspberry Pi.
Das war ein Krampf. Die Konfiguration dieser Software musste ich mir aus diversen Tutorials selber zusammenbasteln.
Das Problem war, das zwar der Lokale Netzwerkzugriff funktionierte, und auch über das OpenVPN App lief, sobald ich jedoch normale Webseiten öffnen, oder Mails abrufen wollte, dies über die normale 3G/Edge Verbindung an dem App vorbeilief.
Ein kleiner Eintrag in der Client Config brachte dann den Erfolg das sämtlicher Datenverkehr auf dem iPhone durch die OpenVPN App läuft.
Jetzt alles einwandfrei.
Wer weiß wozu es mal gut sein kann.

Das nützliche an dem Raspberry ist, das dieser quasi nur durch SD Karten wechseln komplett seine Funktion ändern kann.

Ich glaube als nächstes widme ich mich mal den GPIO Anschlüssen.
Bin gespannt was man damit noch so alles anstellen kann.
Würde ja gerne mal eine Alarmanlage bauen.
Aber die Software dafür musste man wohl selber in Python programmieren.
Letzendlich ist es ja nur eine Kontaktabfrage und ein Output um eine Sirene zu schalten. Eine Alarmierung per SMS oder Mail wird dann noch wieder eine ganze andere Baustelle. Und wenn man die Kontakte dann auch noch wireless aufnehmen will...oh man.

Wenn man nur noch im Terminal arbeitet weiß man den Windows Komfort richtig zu schätzen^^

Gruß,

Mike


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Lan
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OC God
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Ich habe den Thread jetzt erst entdeckt. Ich finde den Pi extrem interessant. Man kann damit fast alles machen - es gibt wegen der vielen Schnittstellen kaum Grenzen. Ich habe z.B. openHAB darauf installiert und steuere damit diverse Geräte und Lampen.
(Dezenter Hinweis auf meinen Blog zu dem Thema wird erlaubt sein. ;))

XMC auf dem Pi habe ich mir auch angesehen und gerade einen zweiten Pi fürs Wohnzimmer bestellt. Die Unterstützung von CEC (Den Pi mit der TV Fernbedienung über das HDMI Kabel steuern) finde ich sehr nett. Alle Filme, die ich getestet habe liefen super. mpeg2 ist eher ein Thema, wenn man Live TV gucken will. Brauche ich nicht. :)

(Geändert von Lan um 22:06 am Juni 12, 2013)


Biostar TForce 550, AMD Radeon HD 4670, 2 * 2 GB GSkill DDR2 1000, BeQuiet! P5 470 W

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Marauder25
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Hallo Lan,

deine openHAB Lösung sieht gut aus.
Ich überlege schon die ganze Zeit eine kleine Alarmanlage zu bauen.
Dafür benötige ich jedoch die umgekehrte Kommunikation.
Am Pi würde dann ein Empfänger hängen der von 2 Sendern simple 1/0 Meldungen bekommt über die Auslösung diverser Melder.
Das stellt mich jedoch vor eine große Herausforderung. Der Empfänger ist erstmal kein Problem. Die Herausforderung kommt beim Sender zum Tragen.
Diesem irgendwie den Signalcode einzuspeisen nur mittels z.B. eines geschlossenen Bewegungsmelder Relaiskontaktes.
Könnte man das evtl. mittels eines Atmega machen? Aber wie so ein Programm aussehen würde...keine Ahnung.
Gibt ja diverse 433 MHz Sender und Empfänger die man dafür nehmen könnte.

Man könnte natürlich auch eine fertige Lösung nehmen. Zwei Funksteckdosen mit zwei Fernbedienungen (2Kanal) die dann zerlegen und die Fernbedienungsknopf Kontakte per Melderrelais schließen. Keine schöne und billige Lösung aber es würde gehen. Jedoch ist das nicht mein Anspruch.
Vielleicht weiß ja jemand Rat.

Das RaspBMC per CEC Anynet zu steuern ist schon wirklich komfortabel. Leider wird es bei der Texteingabe dann lästig.
Wie spielst du unkomprimiertes FullHD Material ab? NAS/USB?
Ist dein Rasp über WLAN oder Kabel angeschlossen? 100MBit oder 1 GBit Netzwerk?

Gruß,

Mike


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Lan
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Ich realisiere so etwas gerade mit Attiny / Atmega Chips und 2,4 Ghz Funkmodulen. Die Kommunikation zwischen der Basis und dem RPi erfolgt über die serielle Schnittstelle. Die Lernkurve, um das umzusetzen, ist allerdings steil. Ich bin da seit einem halben Jahr dran und es ist noch nichts produktiv. :lol: Aber es macht auf jeden Fall Spaß. ;)

Für die Texteingabe kann man ja zusätzlich eine kleine Funktastatur anschließen. Der Pi hängt bei mir per Kabel am LAN. Mit 100 Mbit, mehr kann er ja leider nicht. Die Filme liegen auf einem Debian Fileserver. Läuft einwandfrei.


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Hallo,
über meinen UPnP-AV Server (Seagate Home) kommt es bei Full HD unkomprimiert (20-30 GB) zu Aussetzern beim Abspielen.
Obwohl alles mit 100 MBit angeschlossen ist.
HD Material mit 4-5 GB läuft jedoch einwandfrei.

Aber für den Anschaffungspreis kann ich damit leben. Blurays gucke ich mir eh über ein Stand Alone Gerät an.

Gut finde ich hingegen den Openvpn Server. Sollte man sich in einem offenen WLAN Netz unterwegs befinden ist das eine gute Möglichkeit seine Daten zumindest vor dem Besitzer des Netzwerkes zu schützen.

Den Atmega habe ich mal mit Bascom programmiert. C wollte ich einfach nicht lernen für die kleinen Dinge die ich mit dem Atmega 8/16 erledigt habe. Aber ich glaube um Funkmodule mit dem Raspberry und Seperat zu betreiben fehlt mir eine gehörige Portion Progammier Know How.

Gruß,

Mike


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Ich kann heute Abend mal einen Film mit höherer Bitrate testen. Ich glaube ich habe irgendwo ein Samle vom kleinen Hobbit in 1080p HDR mit DTS Ton. Stärker kann man ja den Pi nicht belasten. ;)

Für die Funktmodule, die ich verwende gibt es auch fertige Bascom Bespiele:

Siehe z.B. hier


Biostar TForce 550, AMD Radeon HD 4670, 2 * 2 GB GSkill DDR2 1000, BeQuiet! P5 470 W

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