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The Papst
aus Lüneburg
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Real OC or Post God !
15 Jahre dabei !

Intel Pentium Dual Core
1300 MHz @ 1300 MHz


Es gibt von Philips oder so Kopfhörer mit nem Decoder dabei. Der soll das sehr gut hinbekommen. Wird sogar von audiophilen empfholen.

Ich kann noch mal nachhaken welche das genau sind.

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MisterY
aus der Finsternis
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OC God
13 Jahre dabei !

AMD Athlon II
2800 MHz
42°C mit 1.4 Volt


@nakruul: ähm nein. Dolby Surround Prologic macht aus STEREO signalen Dolby Surround (4.1) und Dolby Surround Prologic II macht daraus sogar Dolby Digital (5.1). Und Dolby Sound Room schafft es ja auch aus meinen MP3s auf dem Notebook meiner freundin raumklang hinzukriegen.

@the papst: gerne, aber ich würde das gerne mit meinen kopfhörern die ich schon habe irgendwie verwirklichen.

bei meiner freundin im notebook geht das alles über software (Dolby Sound Room) und man kann das in der systemsteuerung unter "sound" aktivieren bzw deaktivieren




(Geändert von MisterY um 16:18 am März 25, 2009)

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naKruul
aus gebuffter Hund
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OC God
18 Jahre dabei !


mistery: du hast mich nicht verstanden... pro logic kann ja gerne aus ner stereo quelle raumklang machen. dolby virtual surround macht aber was anderes, es wandelt eben mehrkanalquelle so um, das sie auf stereo-lautsprechern nach surround klingen

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AssassinWarlord
aus sichtslos
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Real OC or Post God !
18 Jahre dabei !

Intel Core i5
2666 MHz @ 3333 MHz


ähm...wenn musik nur in stereo aufgenommen wurde, wie solen da mehr informationsquellen entnommen werden und daraus ein 5.1 Sound gemacht werden? xD

so leicht gehts dann doch nicht *g*

wenn physikalisch nur 2 Tonspuren anliegen die eben nur links und rechts enthalten, und vieleicht noch die schwankungen die dazwischen liegen, um so mitzubekommen ob der tonerzeuger hin und her läuft...da kann man kein 5.1 signal draus machen, also man kann keine 3.  Soundachse herbeizaubern, wo man dann noch mitbekommt ob der tonerzeuger hinter einen rennt oder nach vorne rennt... mal als beispiel.
da fehlt eine informationsquelle, also eine weitere audiospur.


hab nix

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Hitman
aus Etzersdorf
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Real OC or Post God !
16 Jahre dabei !


Das versucht man zu umgehen indem man Sounddateien, ich sage es jetzt mal so obwohl dir Erklärung zu lang ist und viel komplexer, in die Frequenzen aufteilt und dann an die verschiedenen Lautsprecher ausgibt.

Ich kann ein Beispiel sagen:
Ich habe bei mir ein Teufel 7.1 Set stehen. Dazu einen Onkyo Receiver, der 7.1 kann. Ich habe die Satelliten am Receiver angeschlossen damit der Sub entlastet wird (da kommen die normal dran). Ich kann mit dem Verstärker einstellen:
PL2X Movie/Music/Game
Neo 6 Music/Cinema
All Channel Stereo

Wenn ich einen Film gucke auf DVD benutze ich eine DTS , also Neo Einstellung. Ich habe dann entweder je nach DVD 5.1 oder 7.1. Man merkt, dass die Sounds von den Lautsprechern gut ortbar sind.

Wenn ich Radio höre ist : All Channel Stereo an. Das bedeutet, dass egal wieviele Lautsprecher ich am System habe, er das an alle Lautsprecher weiterleitet. Dazu benutzt er den Subwoofer für Tiefe Töne, den Center für Stimmen und alle anderen angeschlossenen Lautsprecher als sagen wir salopp "Front". Da kommen die Mitten,Höhen und Tiefen raus. Somit wird die Musik von Stereo einfach hochskalliert. Wobei skallieren auch falsch ist, durchschleusen wäre ein besserer Begriff.

Die eigentliche Frage besteht eigentlich:
Wie will man einen Raumklang mit einer vorhandenen Tonspur erzeugen, wobei die Ausgabe nur an 2 Lautsprechern/Kopfhörern ausgegeben werden soll? In meinen Augen ist der Aufwand zu hoch. Man müsste rein theoretisch einzelne Frequenzen (und somit Stimmen, Musikinstrumente) herausfiltern und dann nach eigenem empfinden verstärken oder abschwächen, und dann natürlich auch so, dass rechts und Links zustande kommen.

Da fällt mir noch was ein, Bei Filmen reicht eigentlich 5.1 völlig aus. Der Sound KANN Kameratechnisch gar nicht von hinten kommen, wie soll man das realisieren? Also ich habe schon ziemlich viel gesehen, aber so richtig rüberkommen tut es erst bei Helikopter-Szenen oder ähnlichem, und selbst da denke ich würde es ein perfekt abgestimmter Steroton auch tun um eine Ortung zu haben.

@Assassin
So seh ich das auch, wo nichts ist, kann man rein theoretisch nichts machen. Natürlich ist es mithilfe der Frequenzen möglich, aber dann müsste man jede einzelne Frequenz filtern und einzeln steuern, und selbst das geht in die Hose, denn ein Seiteninstrument hat nicht nur eine Freq. sondern schwingt ja und damit sind Töne kaum zuzuordnen und daher auch nicht in Dimensionen verlegbar.

Mir fällt da auch als einzige spontane Überlegung eine Creative Audigy Karte ein. Bei der konnte man durch Hallerzeugung oder EAX und diverser Filter eine Art Raumklang erzeugen ohne dass der Benutzer von Einstellungen zugeschüttet wird. Das Problem was ich damit hatte war: Ich musste je nach Musikrichtung einzeln die blöden Halleinstellungen ändern, denn Klassik konnte man z.B. mit den Pop-Einstellungen nicht hören.  


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naKruul
aus gebuffter Hund
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OC God
18 Jahre dabei !


hitman hat das, was wir alle schon sagen nochmal präzisiert.

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kammerjaeger
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Intel Core i3
3100 MHz mit 1.10 Volt


Jein. Natürlich ist es richtig, dass man aus einer Stereo-Quelle und mit Stereo-Lautsprechern keinen echten Surround-Sound erzeugen kann. Aber es ist technisch möglich, das Gehör bzw. das Gehirn soweit zu überlisten, dass es räumlicher klingt, als es wirklich ist. Dafür gibt man einfach (wenn ich die Erklärung richtig im Hinterkopf behalten habe) Töne aus bestimmten Frequenzbereichen doppelt wieder, jedoch mit einer kleinen Zeitverschiebung (phasenversetzt). So erweckt man den Eindruck von Räumlichkeit. Dadurch wird man zwar nie erreichen, dass z.B. der T-Rex von hinten links kommt, aber es wirkt trotzdem räumlicher als üblicher Stereo-Sound. ;)


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Hitman
aus Etzersdorf
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@Kammer
Töne haben aber keinen bestimmten Frequenzbereich ;) . Jaja, Töne ja, aber wenn ein Ton zu sagen wir mal, Violine passt, so wird wenn der Ton auch bei einer Geige getroffen wird mit verstärkt. Das ist das grausame dabei, man verstümmelt dann sozusagen die Instrumente, die Trennung ist schlicht kaum auseinander zu halten weswegen auch der 3D Sound kaum realisierbar ist ohne riesigen Aufwand.


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kammerjaeger
aus Versehen
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Intel Core i3
3100 MHz mit 1.10 Volt


Doch, die Instrumente und Tonhöhen kann man sehr wohl unterscheiden, es wird nur ein dem Nachhall ähnlicher Effekt erzeugt, wodurch man Räumlichkeit erzeugt. ;)

Jeder billige Soundkarten-Treiber kennt solche Effekte, die meist als "Umgebung" bezeichnet werden und dann beliebig eingestellt werden können (z.B. "Badezimmer" oder "Konzertsaal").
Manche Notebooks haben dafür einen kleinen Sound-Prozessor implementiert, um den Klang räumlicher erscheinen zu lassen.


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Hitman
aus Etzersdorf
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Real OC or Post God !
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Das habe ich doch schon oben erklärt. Versuch doch mal diese Halleffekte mit einem klassischen Stück und einem Bass-lastigen-Techno-Hit.

Das funktioniert hinten und vorne nicht, es sei denn du stellst das jedesmal um.


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