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Beschleunigen
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OC God
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Intel Core i7
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:moin:
vielleicht ist es auch einfach der "zahn der zeit" - oder mit dieter bürgis
worten zu sprechen "lochfraß"..  naja, die OCler nennen es elektromigration..

wenn die grenze deiner cpu bei 2300 mhz lag, kann der "lochfraß" in laufe der zeit zu

1) höheren leckströmen
2) weniger takt
3) einem totalausfall der cpu (tod) führen

du bist wahrscheinlich an dem punkt, an welchem die cpu mehr saft zieht und trotzdem nicht mehr ihr potential entfaltet.

wenn's die emigration ist, so kannst du noch einige monate mit der cpu rumrechnen. sie wird weiternachlassen und immer weniger takt bei gleicher spannung mitmachen.

was kannst du tun? du kannst versuchen, nie wieder die spannung höherzusetzen und hoffen, dass er noch lange mitspielt - aber ich denke du bist grad am anfang vom ende und wirst noch gezwungen
werden die vcore zu erhöhen..

das NT kannst du, wie oben schon steht, ausschliessen.. mit deinen 4,89V kannst du schon fast prollen.. das ist echt ein schöner wert..
(meine beiden systeme mit enermax NTs kommen auch nur auf 4,7xV und laufen 12x200 stabil ~ 4,89 schafft nur mein bequiet im hauptrechner - das ist schon gut)..

mfg
tobi


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faulpelz
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OC God
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aha und ich dachte die codegen-nt's wären so sch****e. und zu der emigration:die 2256 mhz die hab ich schon immer locker gepackt ohne probs aber als ich rauf gegangen bin auf 2320mhz da war er schon nicht mehr richtig primestable nur noch grade so gamestable.manchmal hat er sich dann mit dem bluescreen OUT OF RANGE verabschiedet. als ich dann den spannungsabfall hatte auf der 5V schiene da hat sich der sch**** gehäuft. dann hab ich die cpu mal rausgeholt und dabei dann zwei pins ver-und wieder gerade gebogen.
danach hab ich die kiste garnicht mehr angekriegt.aber nach nem bios reset gings wieder.Aber meine vermutung liegt darin das man die cpu nicht übertaktet rausholen und wieder einbauen kann,bei mir zumindest denk ich mal,das man erst den takt wieder auf default stellen muss(zumindest fsb)und dann rummachen kann an der CPU.
kann sowas denn überhaupt sein??


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faulpelz
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OC God
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achja und 1.7v sind doch nicht soviel das der schon nach 4 monaten den geist aufgibt und davon abgesehen hab ich ihn auch eine zeitlang immermal nur 1,5 V gegeben!!!(4wochen oder so insgesamt)also daran sollte es doch nicht liegen oder etwat doch???


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CMOS
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OC God
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also wenn du nie mehr als 1.75 V gegeben hast, dann würde ich einen defekt wegen emigration nicht in betracht ziehen.
ich tipp eher darauf, dass es mit dem pin-verbiegen zusammenhängt


Sys: C64; CPUtyp: 6510/8 bit; OS: BASIC 4.0; RAM: 64KB; Floppy Disk, max. 170 KB, 40 Bildschirmzeichen je Zeile, 25 Bildschirmzeilen; 64000 Grafikpunkte; 16 Farbtöne; programmierbare Töne; ASCII; Funktionstasten; Schnittstellen: seriell, parallel;  Preis: ca. 680 Mark

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faulpelz
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OC God
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nein.ich hab nie mehr als 1.7V durch die CPU gepumpt.aber warum soll das mit dem pin verbiegen zusammenhängen weil ich kann mir nicht erklären das eine Cpu nicht mehr so wie vorher läuft nur weil zwie pins etwas verbogen "waren".ich hab schon von 20 verbogenen pins gehört die wieder zurecht gemacht wurden und da war auch nix mit oc einbuße.Oder kann das mit der software zusammenhängen???


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Gibtnix
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Also ich will jetzt nicht rumspammen, aber wie hast du Freezes behoben, die manchmal auftraten (interessiert mich, da du ja die gleiche CPU hast wie ich)?

@topic:
Kann es vielleicht an einer Überhitzung der CPU liegen, die evtl. durch flasche Verteilung der WLP entstehen kann? Sitzt der Kühler acuh richtig (wackelfrei)?  

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faulpelz
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@ gibtnix: die freezes hab ich mit einer sytemwiederherstellung behoben *ratlosguck* wieso das jetzt dadurch wieder geht weis ich uch nit.und überhitzung also ich weiss nich 50-53° sind ja nich allzu viel oder etwa doch.

P.S. ich bin der faulpelz aus icq ;)


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freestylercs
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OC God
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53°C  auf Last???  Auf Dauer würd mir das auch zu heiss sein.  Kann schon sein, dass er das nicht mag. Aber das er jetzt net mehr so hoch geht, denke ich liegt an den Pins.
Magst Du bestimmt auch nicht, wenn einer was bei Dir verbiegt.


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OC God
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50°C und mehr finde ich auch schon zu heftig. zum testen was geht, mag das ja für eine runden benchen i.O. sein - aber sicher nicht auf dauer..

wenn ich z.b. 50°C erreichen will, muss ich schon den barton auf das nf7 setzen und die spannung deutlich über 2V anheben.. dann bekomme ich bei 2600 mhz ca. 49 - 54°C - aber wie gesagt: das ist mir zuviel..

ich weiss nicht mehr welcher rechner es war - es sind zuviele - aber ich hatte schon einen dazwischen, der ab 49°C lt. asus probe instabil wurde (probe misst im sockel - real-temp ist dann ca. 7°C höher), was dann einem mittel von 55-56°C entspricht. das führt dann beim erstbesten hotspot zu einem absturz, weil die prozzitemp dann temporär auf 60+°C ansteigt, was aber aufgrund der messintervalle nicht rechtzeitig erkannt wird.. hotspot-peak unter 1sek. ~ bei einem messintervall von 2-5 sek.

finde heraus, welche taktung das ding mit realen 1,70 - 1,75V macht. bei asus würde dies eine bios-einstellung von 1,7V bedeuten ~ auf nem abit entsprechend 1,775 - 1,8V, da es untervoltet.

dann bist du lebenszeittechnisch auch auf der sicheren seite..
thema emigration: emigration gibts immer und bei jeder spannung. lt. amd sollten die prozzis 4 jahre im mittel halten ~ bei standardbetrieb.

wer die spannung zu hoch setzt, quadriert u.U. seine lebenserwartung
(bereits bei 1,75-1,8V anstelle von 1.65V)..

mfg
tobi


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CMOS
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also alle sagen  hier immer, dass das nf7 untervoltet.
meine erfahrung ist das genaue gegenteil, denn mein nf7 übervolted im durchschnitt 0,03 V am Vcore!

mein nt: enermax 465AX-VE, alle anderen spannungen sind superkonstant, also liegts am board

(Geändert von CMOS um 14:10 am Dez. 16, 2003)


Sys: C64; CPUtyp: 6510/8 bit; OS: BASIC 4.0; RAM: 64KB; Floppy Disk, max. 170 KB, 40 Bildschirmzeichen je Zeile, 25 Bildschirmzeilen; 64000 Grafikpunkte; 16 Farbtöne; programmierbare Töne; ASCII; Funktionstasten; Schnittstellen: seriell, parallel;  Preis: ca. 680 Mark

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