Lüfter will anlaufen - Piiiiiept - Soll er aber nicht!

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-- Veröffentlicht durch Alias am 18:08 am 5. April 2005

Das erklärt dann alles.


-- Veröffentlicht durch Philly am 17:41 am 4. April 2005

Ist ein kleiner Papst glaube ich...


5V 300 mA ( oder auch 0,3 A ;)  )

...im Notebook mit Pentium M - 2,0 GHZ :thumb:


-- Veröffentlicht durch jmoney am 16:24 am 4. April 2005

Ein 50mm Radiallüfter, der auf 300mA bei 5V ausgelegt ist. Die geringe Größe zusammen mit dem zu kühlenden Pentium M lassen auf ein notebook schließen..


-- Veröffentlicht durch Alias am 16:08 am 4. April 2005

Mal ne Frage Nebenbei.

Was ist denn das für ein Lüfter ?


-- Veröffentlicht durch Philly am 16:47 am 3. April 2005

Läuft ja jetzt Prima :)


-- Veröffentlicht durch Alias am 15:36 am 3. April 2005

Ja,kein Wunder das es nicht funktioniert.

du kannst mit Widerständen und Dioden den am Lüfter anliegenden Spannungsbereich so zu trimmen das du nicht in den Bereich kommst wo die Elektronik etwas hilflos rumzuckt.

Ein Universalrezept habe ich da nicht.


-- Veröffentlicht durch Philly am 14:18 am 3. April 2005

Ja stimmt...ist editiert.

Jo, ist noch ein 6 Ohm Widerstand dran

ist jetzt so


1. Tempratur der Pentium M CPU > 45 °C -> Lüfterstufe 1 -> 1,5 V auf den Lüfter ( UPM ~ 0 ...läuft nicht an! )

2. Tempratur der Pentium M CPU > 55 °C -> Lüfterstufe 2 -> 2,5 V auf den
Lüfter ( UPM ~ 250 - 500 gaaaanz langsam UPM )

3. Tempratur der Pentium M CPU > 66 °C -> Lüfterstufe 3 -> 2,8 - 3,0 V auf den
Lüfter ( UPM ~ 1800 - 2000 UPM )

(Geändert von Philly um 14:20 am April 3, 2005)


-- Veröffentlicht durch Cr4cky am 11:29 am 3. April 2005



Sicherheitshalber, damit keine Spannung zurücksflisst.



ehm... spannung fließt net ;)


-- Veröffentlicht durch Alias am 6:53 am 3. April 2005

Achso läuft das.

Und zusätzlich hast du den Widerstand raingesetzt damit der Lüfter noch leiser läuft ,ja ?


-- Veröffentlicht durch Philly am 21:10 am 2. April 2005

Ja, es funktioniert zuverlässig. Die Schaltung ist nun so:


1. Eine Diode mit einem Spannungsabfall von 0,74V

2. Eine Diode mit einem Spannungsabfall von 0,51V ( in Sperrichtung )

Sicherheitshalber, damit die Spannung zur Elektronikseite gesperrt wird.


Die Lüftersteuerung arbeitet so:

1. Tempratur der Pentium M CPU > 45 °C -> Lüfterstufe 1 -> 3,5 V auf den Lüfter ( UPM ~ 2500 - 3000 UPM )

2. Tempratur der Pentium M CPU > 55 °C -> Lüfterstufe 2 -> 4,0 V auf den
Lüfter ( UPM ~ 3500 - 4500 UPM )

3. Tempratur der Pentium M CPU > 66 °C -> Lüfterstufe 3 -> 5,0 V auf den
Lüfter ( UPM ~ 5000 - 5500 UPM )

Ist ein 50er Radiallüfter.


(Geändert von Philly um 14:16 am April 3, 2005)


-- Veröffentlicht durch Alias am 20:17 am 2. April 2005

Eigentlich braucht er keine Steuerung wenn er dem Lüfter genug saft gibt.

Das Piepen kommt ja nur davon das die Lüfterantriebselektronik gerade soviel Spannung bekommt das sie ans laufen kommt und versucht den Flügel zu drehen.
Dabei ist sie noch zu schwach und so kommt es zu diesen Pumpversuchen und dem Piepen.


Abhilfe bringt da nur eine anpassung.


Mir fehlt immernoch das Regelprinzip der vorhandenen Lüftersteuerung und  auch gleich der Zusammenhang zum 5V Lüfter der ja nicht üblich ist.


-- Veröffentlicht durch jmoney am 19:00 am 2. April 2005

Wenn es mit verschiedenen Dioden/Widerstands-Kombinationen nicht funktioniert bleibt nur der weg über eine Schaltung. Dazu musst du die pwm der Lüftersteuerung zuerst mal ordentlich filtern und die resultierende Spannung für deine eigene Steuerung benutzen. Wenn die Steuerung analog ist, kannst du den Filter natürlich weglassen.
Das geht sehr einfach über einen kleinen Controller mit adc oder wenn du mit sowas noch nie gearbeitet hast auch diskret.
Das könnte beispielsweise so aussehen:



Das war allerdings nur meine erste Idee und ich hab von solchen Sachen auch nicht so wahnsinnig viel Plan. Wär nett, wenn sich jemand, der sich damit besser auskennt, das nochmal anschauen könnte (Alias?).


-- Veröffentlicht durch NWD am 16:23 am 2. April 2005

dann nur eine diode?

musste nen bisschen rumspielen was die Dioden und Widerstände angeht..


-- Veröffentlicht durch Philly am 15:45 am 2. April 2005

Hi!

Also ich hab jetzt 2 Dioden in Reihedrangehangen..


Nun ist der Lüfter auf Stufe 1 Leise...Stufe 2 versucht er Anzlaufen ( piiiep ) Stufe 3 legt er gut und schnell los...


Aber das Piepen geht nicht weg :(


-- Veröffentlicht durch Alias am 1:34 am 2. April 2005

Dein Lüfter kommt offensichtlich nicht mit der geringen Spannung auf Stufe 1 klar.

Bei 5V/300mA ist der Vorwiderstand vermutlich zu hoch.



Wenn du nur etwas Spannung vernichten willst dann schalt einfach eine Diode in Reihe.

Pro Siliziumdiode fallen etwa 0.7V ab.
Nimm zwei oder drei 1N4001 dann sollte der Lüfter schweigen.



Wie ist deine Lüftersteuerung denn überhaupt aufgebaut ?


-- Veröffentlicht durch Philly am 0:09 am 2. April 2005

Also am besten etwas, was erst Spannungen > 1,5 - 2V Durchlässt...drunter die Spannung komplett sperrt...


-- Veröffentlicht durch Philly am 23:38 am 1. April 2005

Hallo

Ich habe meinen Lüfter ( 5V 300mA ) mit einem Widerstand gedrosselt.

Die Lüftersteuerung gibt 3 Stufen:

1. ab 40 °C

2. ab 55 °C > Drehzahl

3. ab 70 °C > max. Drehzahl


So, nun ist ein Widerstand ( 6,5 OHM mein ich ) vor, so das der Lüfter zu wenig Spannung bekommt um bei Stufe 1 Anzulaufen. Ist schön ruhig, CPU wird auch nicht heiss. Aber der Lüfter zittert so und Piiiiep leise. Total nervig.


Bei Stufe 2 läuft er ganz lahm, bei Stufe 3 aber sehr schnell und Mega Ausreichend.


Was kann ich tun das der ganz ruhig ist ?!


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