Wiederstandsmessung aber wie?

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-- Veröffentlicht durch Ratber am 12:20 am 12. April 2004

Yo,kein Problem


-- Veröffentlicht durch HardSpacer am 10:17 am 12. April 2004

Na dann ist es auch kein Wunder das die Endröhren schon Kirschrote Anodenbleche bekommen :lol:

Verwundert mich allerdings da die Endstufe angeblich bereits justiert war als sie bei mir ankam :noidea:

Dann werde ich heute mal ganz schnell den Strom runter drehen müssen bevor die Emission in den Röhren verdampft ist.

Danke an Dich Ratber

Hard


-- Veröffentlicht durch Ratber am 1:34 am 12. April 2004

Nix leichter als das.

Is wieder nur das Ohmsche Geschwätz.

Du hats an 10 Ohm 0.5V Spannungsabfall.

Nach I=U/R ist also 0.5V/10 Ohm=0.05A oder 50mA.

Is also zuviel.

Bei den Geforderten 30mA sollten es aber nach U=R*I   10*0.03A=0.3V sein die am Widerstand abfallen.


-- Veröffentlicht durch HardSpacer am 22:23 am 11. April 2004

:nabend:

Hab hier nen kleines Problem :noidea:
Ich muss den Ruhestrom bei meinem Röhrenverstärker einstellen.
Den misst man in der Kathodenleitung die mit ca. 430Volt Gleichspannung befeuert wird.

Nun sagte man mir das ich eine Widerstandsmessung in der Kathodenleitung machen müsse um die Röhre per Poti auf einen Ruhestrom von ca. 30mA einzustellen.

Ich habe in der Kathodenleitung direkt an der Röhre einen 10 Ohm 2Watt Wiederstand, bei dem ich bei einer messung eine Spannung von ca. 0,5Volt gemessen habe.

Wie errechne ich nun das Verhältniss um die mA auszurechnen?
Bin kein Mathe genie und von daher hab ich kaum AHnung davon :(

Ratber weißt du was?

Gruß
Hard


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