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Beitragsrückblick für W-LAN einrichten und "sichern" (die neuesten Beiträge zuerst)
ocinside Erstellt: 17:13 am 30. April 2019
Schieben wir das W-LAN Sticky mal wieder nach oben, damit es nicht archiviert wird :thumb:
Ruebenase Erstellt: 17:19 am 10. Mai 2018
Geht das nicht fiel einfacher mit WDS?
LAN macher Erstellt: 10:51 am 14. Feb. 2013
Kann ich ein sicheres W-LAN einfach so mit nem neuen W-LAN Router repeaten?
kammerjaeger Erstellt: 23:00 am 6. Jan. 2009
Wir wohnen auch so ruhig, dass ich nicht zwingend ein Maximum an Sicherheit brauche. In einer dicht besiedelten Hochhausgegend wäre das etwas anders...
Man muss sich auch immer überlegen, ob es Sinn macht. Welcher "Hacker" hat schon ein Interesse daran, sich in ein langweiliges privates Netz einzuloggen, wenn es da keine interessanten Dinge zu sehen gibt? Entweder sucht man sich zum Surfen ein offenes Netz (von denen es genügend gibt...) oder eine spannende Herausforderung, auch wenn das nicht gleich das Pentagon sein muss.
maxpayne Erstellt: 13:06 am 6. Jan. 2009
man muss natürlich seine prioritäten setzen und ggf. kompromisse eingehen. ich brauche eigentlich im 5. stockwerk nicht zwingend WPA2, da hier mit sicherheit keine hacker wohnen in meiner straße, schaden tuts aber nicht. :biglol: das pocketpcs damit aber probleme haben könnten, wusste ich nicht, danke für den hinweis! :thumb:
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ocinside Erstellt: 12:09 am 6. Jan. 2009
Ich denke das kann man schlecht so allgemein sagen, denn die eingesetzte Sicherheitsstufe kommt auf die Daten an, die in diesem LAN verfügbar sind und wie die weitere Sicherheit im LAN aufgebaut ist.
Ich mag zwar auch immer lieber die höchstmögliche Verschlüsselung einsetzen, allerdings leiden darunter auch einige kleinere Geräte, wie z.B. PocketPC, HTPC, etc. die weniger Performance haben und Wert auf geringen Stromverbrauch legen.
maxpayne Erstellt: 10:23 am 6. Jan. 2009
heutzutage sollte man nicht mehr unter WPA2 verschlüsseln. das passwort sollte ordentlich lang sein, keine wörter aus dem wörterbuch enthalten und auch sonderzeichen enthalten. ab einer guten passwort-länge (20 zeichen sind gut!) ist ein so gesichertes netzwerk fast unknackbar.
ocinside Erstellt: 19:06 am 2. März 2008
Wenn Linuxartist Zeit hat, kann er die tolle W-LAN Anleitung ja vielleicht mal wieder auf den neusten Stand bringen :godlike:

PS: @ueker Posten ist bei einem Tutorial ja nicht unbedingt Pflicht :lol:
ueker123 Erstellt: 20:29 am 17. Nov. 2006
Hier musste einfach mal wieder einer posten.

26.03.2006 ist scho lange her!:lol:
Hitman Erstellt: 20:50 am 16. März 2006
Ja das stimmt. Jedoch bieten manche Router o. andere Geräte schon intern eine eigene Verbindung an, die man meist vergisst oder die voreingestellt sind.

Natürlich sind die ganzen Sicherheitseinstellungen z.T. nur damit man 1. nicht in den Rechner kommt und
2. nicht die Verbindung "ausgenutzt" wird.

Nunja, ich habe auch WAP und ne eigene IP-Adresse angelegt. Dazu den Mac Filter, Ping Blockade von außen und und und. Ist ein Draytek Router, der kann auch noch andere Spielereien hinter denen ich noch nicht komplett hinter bin. Aber für normal Sterbliche reicht das.

Jaja, Radius-Server würde auch noch gehen, aber ich glaube einfach es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass jemand die Mac hat, den Key hat und die IP. Dann isser nen Pro der Eh auf meinen Rechner könnte egal was ich da noch für Hardware-Protokolle an habe.

Der Router ist übrigens von außen auch nicht mehr sichtbar. Danach sollte man auch gucken. Bei mir heißt die Option SSID verstecken. Demnach sieht der normale Anwender mein Netz nicht. Was jedoch mit Sniffer Programmen wieder zunichte gemacht werden kann. Werde es die Tage auch mal testen mit so nem Programm um zu sehen obs wirklich sicher ist.

Zudem mache ich natürlich ne Log des Routers. Unter einer Option sieht man übrigens:

Status Meldungen :
C: Verbunden.
B: Client abgewiessen, da MAC nicht in Liste für Zugriffskontrolle.
N: Versuch eines Verbindungsaufbaus.
F: Authentifizierung (802.1x/WPA) fehlgeschlagen.
X: Verbindungsaufbau über 802.1x.
W: Verbindungsaufbau über WPA.

Wer also bei mir rein will wird mitgeloggt und das erfreut mich natürlich wenn ein netter Nachbar mir auf den Zahn fühlen will. Da bin ich recht flexibel was das angeht. Stunde später sieht er dann ne Meldung aufm Desktop dass ers lieber nicht machen soll und sich lieber um sein eigenes Netz kümmern sollte .

Edit:
Da fällt mir ein:
Ein DMZ-Rechner ist DIE Einladung für böse Leute in das Netz. Also lieber die einzelnen Ports freigeben anstatt alles.

(Geändert von Hitman um 20:52 am März 16, 2006)